Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Pressemitteilungen/Termine im Bundestag und in Berlin

Starkes Ergebnis für den Öffentlichen Dienst: Koalition schafft mit dem Haushalt 2018 mehr als 13.000 neue Stellen!

Der Deut­sche Bun­des­tag beschließt heu­te den Bun­des­haus­halt für das Jahr 2018 und been­det damit die vor­läu­fi­ge Haus­halts­füh­rung. Mathi­as Stein, SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für Kiel, Kronsha­gen und Alten­holz, hebt die Beschlüs­se für den öffent­li­chen Dienst her­vor: „Ein star­ker, hand­lungs­fä­hi­ger Staat ist für mich die rich­ti­ge Ant­wort auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen wie Die­sel­skan­dal, Steu­er­flucht, maro­de Infra­struk­tur oder Her­aus­for­de­run­gen bei Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on. Gute Geset­ze, Vor­schrif­ten und Rah­men­be­din­gun­gen haben wir bereits – des­we­gen brau­chen wir auch kei­ne unaus­ge­go­re­nen Schnell­schüs­se. Es feh­len aller­dings bei der Bun­des­po­li­zei, beim Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge aber auch beim Tech­ni­schen Hilfs­werk, der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung und vie­len wei­te­ren Bun­des­be­hör­den die Fach­kräf­te für die­se Auf­ga­ben. Des­we­gen schafft die Koali­ti­on auf Druck der SPD mit dem Haus­halt 2018 mehr als 13.000 neue Stel­len in unse­ren Bun­des­be­hör­den. So geht ver­ant­wor­tungs­vol­le, sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Sach­po­li­tik. Und das ist nur der ers­te Schritt: in den kom­men­den drei Jah­ren wol­len wir den Bund per­so­nell wei­ter deut­lich ver­stär­ken. “
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Pressemitteilungen

Bessere Bedingungen in der Pflege sind das Ziel

Die schwarz-rote Bun­des­re­gie­rung star­tet heu­te ihre „Kon­zer­tier­te Akti­on Pfle­ge“ in Ber­lin. Das Ziel der bei­den SPD-Poli­ti­ke­rIn­nen Fran­zis­ka Gif­fey (Bun­des­mi­nis­te­rin für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend) und Huber­tus Heil (Bun­des­mi­nis­ter für Arbeit und Sozia­les) sowie ihres CDU-Kol­le­gen Jens Spahn (Bun­des­mi­nis­ter für Gesund­heit): Sie wol­len den Arbeits­all­tag und die Arbeits­be­din­gun­gen von Pfle­ge­kräf­ten spür­bar ver­bes­sern, die Pfle­ge­kräf­te ent­las­ten und die Aus­bil­dung in der Pfle­ge stär­ken. „Pfle­ge­be­dürf­ti­ge und Pfle­ge­kräf­te lei­den vie­ler­orts unter den schlech­ten Bedin­gun­gen: Für die einen gibt es zu wenig Zeit und zu wenig Zuwen­dung, für die ande­ren zu wenig Wert­schät­zung und zu wenig Gehalt. Des­halb war es der SPD in den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen beson­ders wich­tig, dass die­se Pro­ble­me ange­packt wer­den“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein. mehr…

Unterwegs im Wahlkreis

Wellingdorfer Stadtteilfest

Heu­te nahm ich bei strah­len­dem Son­nen­schein an der Schwen­ti­ne­mün­dung am Wel­ling­dor­fer Stadt­teil­fest teil. Die Ver­an­stal­ter hat­ten wie­der tol­le Ange­bo­te für Kin­der und Erwach­se­ne vor­be­rei­tet und wur­den mit gutem Besuch belohnt. Auch der SPD-Orts­ver­ein betei­lig­te sich mit einem Stand samt Glücks­rad. Sol­che von vie­len Frei­wil­li­gen getra­ge­nen Attrak­tio­nen berei­chern unse­re Stadt.

Pressemitteilungen/Termine im Bundestag und in Berlin

100 neue Stellen für Erhalt und Ausbau von Bundeswasserstraßen!

Der Haus­halts­aus­schuss hat heu­te Nacht in sei­ner abschlie­ßen­den Sit­zung zum Bun­des­haus­halt 2018 auf Initia­ti­ve von SPD und CDU/CSU eine deut­li­che per­so­nel­le Ver­stär­kung der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) beschlos­sen. Der zustän­di­ge Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on im Ver­kehrs­aus­schuss, Mathi­as Stein, setzt sich seit sei­ner Wahl in den Deut­schen Bun­des­tag für mehr Per­so­nal bei der WSV ein und sieht die Beschlüs­se auch als ers­ten Erfolg sei­nes Enga­ge­ments. „Jeder, der mit unse­ren Bun­des­was­ser­stra­ßen zu tun hat, weiß um ihren schlech­ten Zustand. Für die not­wen­di­gen Unter­hal­tungs- und Inves­ti­ti­ons­maß­nah­men fehlt aber seit lan­gem das Per­so­nal. Mit dem ers­ten Haus­halt die­ser Wahl­pe­ri­ode schaf­fen wir als schwarz-rote Koali­ti­on ins­ge­samt über 100 neue Stel­len für die Bun­des­was­ser­stra­ßen, 78,5 davon direkt in der WSV. Was mir dabei beson­ders wich­tig ist: Die Stel­len sol­len dort besetzt wer­den, wo sie wirk­lich nötig sind: bei den Ämtern vor Ort und nicht etwa bei der Gene­ral­di­rek­ti­on in Bonn.“

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Termine im Bundestag und in Berlin

Thore Pingpank aus Kiel nahm am Planspiel „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages teil

Wie arbei­tet ein Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter? Wie funk­tio­niert die Arbeit der Frak­tio­nen, die Arbeit der Arbeits­grup­pen und der Aus­schüs­se? Die­se und ande­re Fra­gen konn­te Tho­re Ping­pank aus Kiel beim Plan­spiel „Jugend und Par­la­ment“ des Deut­schen Bun­des­ta­ges selbst auf den Grund gehen. Auf Ein­la­dung des Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mathi­as Stein konn­te er vier Tage lang zusam­men mit über 300 Jugend­li­chen im Alter zwi­schen 17 und 20 Jah­ren in die Bun­des­po­li­tik „hin­ein­schnup­pern“. Das Beson­de­re an die­sem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot des Deut­schen Bun­des­ta­ges: Im Gegen­satz zu Prak­ti­kan­ten gucken die Jugend­li­chen den Abge­ord­ne­ten nicht bei der Arbeit zu, son­dern über­neh­men selbst in einer Simu­la­ti­on deren Arbeit im Bun­des­tag. Dadurch erfah­ren sie, wel­chen Weg ein Gesetz­ent­wurf in einer Sit­zungs­wo­che geht: von der Arbeits­grup­pe in die Frak­ti­ons­sit­zung bis hin zur Aus­schuss- und Ple­nar­sit­zung. „Das war eine sehr span­nen­de Erfah­rung für mich. Es gibt sehr vie­le Ter­mi­ne in den Sit­zungs­wo­chen, die ein Abge­ord­ne­ter wahr­neh­men muss. Man denkt gar nicht, was die Arbeit eines Abge­ord­ne­ten alles so beinhal­tet“, schwärmt der 20-jäh­ri­ge Kie­ler. mehr…

Unterwegs im Wahlkreis

Diesel-Gespräch mit der KFZ-Innung

Heu­te tausch­te ich mich mit Ver­tre­tern des KfZ-Gewer­bes aus. Selbst­ver­ständ­lich ging es um den „Die­sel-Skan­dal“. Das Kfz-Gewer­be in Schles­wig-Hol­stein und die Innung in Kiel drän­gen auf Hard­ware-Nach­rüs­tun­gen. Geschäfts­füh­rer Jan-Niko­las Son­tag und Ober­meis­ter Hans Wil­helm Han­sen erläu­ter­ten mir wie rela­tiv güns­tig und effek­tiv so der Stick­oxid-Aus­stoß gesenkt wer­den kann.
Die Auto­mo­bil­in­dus­trie und die Bun­des­re­gie­rung sind hier gefor­dert für Zulas­sung und Finan­zie­rung zu sor­gen. So kön­nen Die­sel-Fahr­ver­bo­te ver­mie­den wer­den.
Als Mit­glied im Ver­kehrs­aus­schuss ist es mir wich­tig auch bei den The­men „Zukunft der Mobi­li­tät“ und Digi­ta­li­sie­rung mit dem KfZ-Gewer­be im Kon­takt zu blei­ben.

Unterwegs im Wahlkreis

Besuch bei German Naval Yards

Ges­tern besuch­te ich mit mei­ner Frak­ti­ons­kol­le­gin Siem­tje Möl­ler aus Wil­helms­ha­ven Ger­man Naval Yards. Siem­tje Möl­ler ist Mit­glied im Ver­tei­di­gungs­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges und dort für die SPD-Frak­ti­on Bericht­erstat­te­rin für die Deut­sche Mari­ne.
Wir konn­ten aus dem Werft­ge­län­de der ehe­ma­li­gen HDW-Werft sehr gut den Pro­duk­ti­ons­pro­zess im Schiff­bau nach­voll­zie­hen.
Ein beson­de­rer Höhe­punkt des Besuchs war die Auf­fahrt auf den gro­ßen Kran. Wir genos­sen den Blick auf Kiel.
Bei Gesprä­chen mit der Geschäfts­füh­rung, dem Betriebs­rat und der Jugend­ver­tre­tung habe ich eine posi­ti­ve Stim­mung auf der ehe­ma­li­gen HDW-Werft wahr­ge­nom­men.
Gera­de das The­ma Über­was­ser­schiff­bau als Schlüs­sel­tech­no­lo­gie und Beschaf­fun­gen für die Deut­sche Mari­ne spiel­ten bei den Gesprä­che eine gro­ße Rol­le.
Für mich ist klar: Die Mari­ne bedarf einer Moder­ni­sie­rung und die Tech­no­lo­gie des „grau­en“ Über­was­ser­schiffs­bau muss als Schlüs­sel­tech­no­lo­gie in Deutsch­land eine Zukunft haben.

Unterwegs im Wahlkreis

Bambusfahrräder aus Kiel

Fai­rer Welt­han­del ganz nah: Heu­te besuch­te ich my Boo — Bam­boo Bikes in der Har­den­berg­stra­ße. Aus dem Kie­ler Start­Up ist mitt­ler­wei­le ein wirt­schaft­lich erfolg­rei­ches Unter­neh­men mit 17 Mit­ar­bei­ten­den gewor­den. In Zusam­men­ar­beit mit einem sozia­len Pro­jekt in Gha­na ent­ste­hen Bam­bus-Fahr­rä­der, von denen schon über 500 in Euro­pa unter­wegs sind. So ent­ste­hen nicht nur sehr schö­ne Fahr­rä­der, son­dern fair bezahl­te Arbeits­plät­ze auf gleich zwei Kon­ti­nen­ten sind gesi­chert. Damit wird Men­schen eine Per­spek­ti­ve gege­ben, die ihnen, pas­send zum heu­ti­gen Tag, eine Flucht erspart.

Pressemitteilungen/Termine im Bundestag und in Berlin

Stein schreibt an Verkehrsminister Scheuer: Stellen in der WSV müssen schneller besetzt werden!

Mathi­as Stein hat sich als Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on für die Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) schrift­lich an den Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr und Digi­ta­le Infra­struk­tur Andre­as Scheu­er (CSU) gewandt und ihn gebe­ten, sich für eine Beschleu­ni­gung der Stel­len­be­set­zung in der WSV ein­zu­set­zen: „Stel­len in der WSV wer­den aus mei­ner Sicht zu intrans­pa­rent und mit viel zu hohem büro­kra­ti­schem Auf­wand besetzt. Das Ver­fah­ren ist zudem zu zeit­auf­wän­dig. Aus mei­ner Erfah­rung als Per­so­nal­rat in der WSV weiß ich, dass Stel­len nicht im Hau-Ruck-Ver­fah­ren inner­halb weni­ger Tage besetzt wer­den kön­nen – das ist auch rich­tig so. Wenn aber ein Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren im Schnitt mehr als ein hal­bes Jahr, im Ein­zel­fall sogar deut­lich län­ger dau­ert, dann müs­sen wir über Mög­lich­kei­ten zur Beschleu­ni­gung die­ses Ver­fah­rens spre­chen. Der Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter hat kürz­lich mit der Auf­for­de­rung an die Gene­ral­di­rek­ti­on Was­ser­stra­ßen und Schiff­fahrt, jedem und jeder Aus­zu­bil­den­den ein Ange­bot für unbe­fris­te­te Über­nah­me zu machen, einen wirk­lich guten Impuls für eine bes­se­re, zukunfts­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik der WSV gege­ben. Mei­ne Bit­te an den Minis­ter ist, sich nun auch für ein schlan­ke­res, trans­pa­ren­te­res und schnel­le­res Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren ein­zu­set­zen.“ Zum Stich­tag 1. Febru­ar 2018 waren in der WSV laut Bun­des­haus­halt 1.298 Stel­len unbe­setzt, dies lässt sich in ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung auch für die ver­gan­ge­nen Haus­halts­jah­re doku­men­tie­ren.

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Unterwegs im Wahlkreis

Unterstützung des Mut-Laufes

Das Lau­fen ist eine mei­ner Lei­den­schaf­ten — heu­te mal etwas weni­ger leis­tungs­ori­en­tiert. Als Abge­ord­ne­ter neh­me ich, hier mit dem Kie­ler Ober­bür­ger­meis­ter Ulf Kämp­fer, ger­ne am Mut-Lauf teil für die Ent­stig­ma­ti­sie­rung von Depres­si­on und see­li­scher Erkran­kung.