Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Unterwegs im Wahlkreis

Besu­che, Ver­an­stal­tun­gen und The­men in mei­nem Wahl­kreis Kiel, Alten­holz, Kronsha­gen

Besuch beim Technischen Hilfswerk Kiel

Mit mei­nem Besuch beim Tech­ni­schen Hilfs­werk, Orts­ver­band Kiel, konn­te ich mich mal wie­der davon über­zeu­gen, wie wert­voll das Ehren­amt ist. Die haupt­amt­li­chen Struk­tu­ren des THW sind vor allem ein ver­läss­li­ches Fun­da­ment für den viel grö­ße­ren Anteil der Ehren­amt­li­chen, denen die aktu­el­le Erhö­hung der finan­zi­el­len Mit­tel für Per­so­nal, Lie­gen­schaf­ten und Aus­stat­tung zu Gute kom­men. Dies ver­deut­lich­ten mir der Orts­be­auf­trag­te Lars Weh­mey­er, der stell­ver­tre­ten­de Lan­des­be­auf­trag­te Olaf Nent­wig und Lau­ra Sche­chin­ger, zustän­dig für Aus­bil­dung und Ehren­amt. mehr…

„Können Sie uns einen neuen Spielplatz bauen?“

„Kön­nen Sie uns einen neu­en Spiel­platz bau­en?“ lau­te­te die Begrü­ßung zu Beginn mei­nes Besuchs bei der Strand­er­ho­lung der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) Kiel im Jugend­dorf Falcken­stein. All­jähr­lich neh­men inner­halb von fünf Wochen über 1300 Kin­der an der Frei­zeit­ver­an­stal­tung teil und kön­nen dort spie­len, toben, Wald und Strand erkun­den. Ver­schie­de­ne The­men­wo­chen sor­gen dabei für Abwechs­lung. So wur­den die­se Woche unter dem The­ma ‚Sport’ gemein­sam gesun­de Smoot­hies zube­rei­tet, ver­schie­de­ne Was­ser­spie­le aus­pro­biert oder aber es kom­men loka­le Sport­ler wie die Bal­tic Hur­ri­ca­nes zu Besuch, um mit den Kin­dern zu trai­nie­ren. mehr…

Wellingdorfer Stadtteilfest

Heu­te nahm ich bei strah­len­dem Son­nen­schein an der Schwen­ti­nemün­dung am Wel­ling­dor­fer Stadt­teil­fest teil. Die Ver­an­stal­ter hat­ten wie­der tol­le Ange­bo­te für Kin­der und Erwach­se­ne vor­be­rei­tet und wur­den mit gutem Besuch belohnt. Auch der SPD-Orts­ver­ein betei­lig­te sich mit einem Stand samt Glücks­rad. Sol­che von vie­len Frei­wil­li­gen getra­ge­nen Attrak­tio­nen berei­chern unse­re Stadt.

Diesel-Gespräch mit der KFZ-Innung

Heu­te tausch­te ich mich mit Ver­tre­tern des KfZ-Gewer­bes aus. Selbst­ver­ständ­lich ging es um den „Die­sel-Skan­dal“. Das Kfz-Gewer­be in Schles­wig-Hol­stein und die Innung in Kiel drän­gen auf Hard­ware-Nach­rüs­tun­gen. Geschäfts­füh­rer Jan-Niko­las Son­tag und Ober­meis­ter Hans Wil­helm Han­sen erläu­ter­ten mir wie rela­tiv güns­tig und effek­tiv so der Stick­oxid-Aus­stoß gesenkt wer­den kann.
Die Auto­mo­bil­in­dus­trie und die Bun­des­re­gie­rung sind hier gefor­dert für Zulas­sung und Finan­zie­rung zu sor­gen. So kön­nen Die­sel-Fahr­ver­bo­te ver­mie­den wer­den.
Als Mit­glied im Ver­kehrs­aus­schuss ist es mir wich­tig auch bei den The­men „Zukunft der Mobi­li­tät“ und Digi­ta­li­sie­rung mit dem KfZ-Gewer­be im Kon­takt zu blei­ben.

Besuch bei German Naval Yards

Ges­tern besuch­te ich mit mei­ner Frak­ti­ons­kol­le­gin Siem­tje Möl­ler aus Wil­helms­ha­ven Ger­man Naval Yards. Siem­tje Möl­ler ist Mit­glied im Ver­tei­di­gungs­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges und dort für die SPD-Frak­ti­on Bericht­erstat­te­rin für die Deut­sche Mari­ne.
Wir konn­ten aus dem Werft­ge­län­de der ehe­ma­li­gen HDW-Werft sehr gut den Pro­duk­ti­ons­pro­zess im Schiff­bau nach­voll­zie­hen.
Ein beson­de­rer Höhe­punkt des Besuchs war die Auf­fahrt auf den gro­ßen Kran. Wir genos­sen den Blick auf Kiel.
Bei Gesprä­chen mit der Geschäfts­füh­rung, dem Betriebs­rat und der Jugend­ver­tre­tung habe ich eine posi­ti­ve Stim­mung auf der ehe­ma­li­gen HDW-Werft wahr­ge­nom­men.
Gera­de das The­ma Über­was­ser­schiff­bau als Schlüs­sel­tech­no­lo­gie und Beschaf­fun­gen für die Deut­sche Mari­ne spiel­ten bei den Gesprä­che eine gro­ße Rol­le.
Für mich ist klar: Die Mari­ne bedarf einer Moder­ni­sie­rung und die Tech­no­lo­gie des „grau­en“ Über­was­ser­schiffs­bau muss als Schlüs­sel­tech­no­lo­gie in Deutsch­land eine Zukunft haben.

Bambusfahrräder aus Kiel

Fai­rer Welt­han­del ganz nah: Heu­te besuch­te ich my Boo — Bam­boo Bikes in der Har­den­berg­stra­ße. Aus dem Kie­ler Start­Up ist mitt­ler­wei­le ein wirt­schaft­lich erfolg­rei­ches Unter­neh­men mit 17 Mit­ar­bei­ten­den gewor­den. In Zusam­men­ar­beit mit einem sozia­len Pro­jekt in Gha­na ent­ste­hen Bam­bus-Fahr­rä­der, von denen schon über 500 in Euro­pa unter­wegs sind. So ent­ste­hen nicht nur sehr schö­ne Fahr­rä­der, son­dern fair bezahl­te Arbeits­plät­ze auf gleich zwei Kon­ti­nen­ten sind gesi­chert. Damit wird Men­schen eine Per­spek­ti­ve gege­ben, die ihnen, pas­send zum heu­ti­gen Tag, eine Flucht erspart.

Unterstützung des Mut-Laufes

Das Lau­fen ist eine mei­ner Lei­den­schaf­ten — heu­te mal etwas weni­ger leis­tungs­ori­en­tiert. Als Abge­ord­ne­ter neh­me ich, hier mit dem Kie­ler Ober­bür­ger­meis­ter Ulf Kämp­fer, ger­ne am Mut-Lauf teil für die Ent­stig­ma­ti­sie­rung von Depres­si­on und see­li­scher Erkran­kung.

Besuch des Waldhofes der Marie-Christian-Heime in Kiel-Kroog

Am 7. Mai 2018 habe ich den Wald­hof, die zen­tra­le Ein­rich­tung der Marie-Chris­ti­an-Hei­me e.V., in Kiel-Kroog besucht. Der Anlass für den Besuch war das Modell­pro­jekt zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz, das vom Ver­ein am Wald­hof der­zeit umge­setzt wird. Mit dem Pro­jekt wird eine Tren­nung der Ein­glie­de­rungs­hil­fe und der exis­tenz­si­chern­den Leis­tun­gen für Men­schen mit Behin­de­run­gen getes­tet. Die­se Tren­nung ermög­licht den Leis­tungs­emp­fän­ger ein grö­ße­res Mit­spra­che­recht und mehr Auto­no­mie hin­sicht­lich ihrer Bezü­ge. So soll ihre Inklu­si­on in die Gesell­schaft gestärkt wer­den. Da jeder Mensch mit Behin­de­rung einen ande­ren Bedarf an Unter­stüt­zung hat, wird in Fol­ge des Geset­zes aller­dings auch die Berech­nung der Leis­tun­gen eines jeden Bezugs­emp­fän­gers auf­wen­di­ger. Mit dem Modell­pro­jekt sol­len Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen ana­ly­siert und vor Inkraft­tre­ten des Geset­zes gelöst wer­den. mehr…

Besuch bei der stadt.mission.mensch

Kürz­lich war ich bei der stadt.mission.mensch und habe ich mich mit der Geschäfts­füh­re­rin Karin Hel­mer über die Situa­ti­on der Woh­nungs- und Obdach­lo­sen in Kiel aus­ge­tauscht.
Woh­nungs­lo­sig­keit steht oft nur am Ende einer Ket­te vie­ler ande­rer Pro­ble­me und darf nicht iso­liert betrach­tet wer­den. Ich habe aus dem Gespräch mit­ge­nom­men, dass die Poli­tik mehr für die Prä­ven­ti­on tun soll­te, um Woh­nungs­lo­sig­keit zu ver­hin­dern. Außer­dem hat Frau Hel­mer klar gemacht, dass woh­nungs­lo­sen Men­schen meist nur dann nach­hal­tig gehol­fen wer­den kann, wenn man ihnen nicht nur ein Dach über den Kopf, son­dern auch Arbeit und eine sinn­vol­le Beschäf­ti­gung anbie­tet. Dies soll­te in der Woh­nungs­lo­sen­hil­fe stär­ker berück­sich­tigt wer­den.

Treffen mit der Botschafterin Indiens

Heu­te Mit­tag traf ich in Kiel die Bot­schaf­te­rin Indi­ens Muk­ta D. Tomar. Die Bot­schaf­te­rin besucht gera­de Kiel. Wir tausch­ten uns über deut­sche Innen­po­li­tik und die Kri­sen in der Welt aus.
Mich beein­druck­ten ihre Schil­de­run­gen über Indi­en. Gern wür­de ich das Land ein­mal besu­chen. mehr…