Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Unterwegs

Zu Besuch bei der Bundeswehr in Kronshagen

Während der Sommerpause habe ich die Liegenschaft der Bundeswehr in Kronshagen besucht: Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses befinden sich das Schifffahrtmedizinische Institut der Marine, die Überwachungsstelle des Sanitätsdienstes Nord, und das Zentrale Institut des Sanitätsdienstes. In Bundeswehr-Kreisen werden sie als ÜbwStÖRA Nord, SchiffMedInstM und ZInstSanBw Kiel bezeichnet: Abkürzungen an die ich mich noch ein bisschen gewöhnen muss.

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Einladung: Brauchen wir einen Neustart für den Sozialstaat?

Wir wollen einen Sozialstaat, der die Menschen individuell schützt, unbürokratisch unterstützt und Lebensleistung respektiert. Nur wenn der Staat den Bürgern vertraut, vertrauen auch die Bürger dem Staat. Und nur so können wir es schaffen, den Menschen die Angst vor dem sozialen Abstieg zu nehmen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für eine starke Demokratie. Aber funktioniert das im Moment? Oder brauchen wir einen Neustart für den Sozialstaat?

Diese Frage möchte ich mit Katja Mast, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, der Bürgerbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein Samiah El Samadoni und Ihnen diskutieren!

Ich freue mich auf Sie am 6. September ab 17:30 Uhr im Stadtteilcafe im AWO-Servicehaus Mettenhof, Vaasastraße 2a, 24109 Kiel.

Alle Details finden Sie in der entsprechenden Einladung.

 

Mathias Stein unterwegs mit dem Fahrrad in Ostdeutschland

Der Kieler Bundestagsabgeordnete Mathias Stein ist ab heute eine Woche in Brandenburg und Sachsen unterwegs. Er fährt mit dem Fahrrad von Berlin nach Dresden und hilft unterwegs an vielen Stationen im Landtagswahlkampf.

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Mit der 11 um die Förde: Sprechstunde im Bus

Einmal mit der Linie 11 um die Innenförde: Am Mittwoch, den 7. August habe ich zur Bürgersprechstunde im KVG-Bus eingeladen. Um 09:48 bin ich in der Wik (Haltestelle Wik, Kanal) in die 11 gestiegen, habe mir einen freien „Vierer“ gesucht und auf Fahrgäste gewartet, die sich dazusetzen und mit diskutieren. Um 11:00 Uhr ging es dann von der Pillauer Straße in Dietrichsdorf wieder zurück.  

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Hinter die Kulissen der Hauptstadtpolitik geblickt

15.03.2019
Hinter die Kulissen der Hauptstadtpolitik blicken – dazu hatten 40 Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis einige Gelegenheiten. Auf meine Einladung verbrachten sie drei Tage in Berlin und erlebten ein spannendes politisches Programm. Nach dem Besuch einer Plenardebatte zum Thema Diesel und Fahrverbote, in der es sogar einen „Hammelsprung“ zu erleben gab, führte ich die Gruppe durch das Reichstagsgebäude und diskutierte im Fraktionssaal der SPD. Bereits beim gemeinsamen Abendessen bekam ich wieder durchweg positive Rückmeldungen und einige Aha-Effekte zu hören.
Wollen Sie auch mehr erfahren? Dreimal im Jahr darf ich bis zu 50 Personen zu einer kostenlosen Informationsfahrt einladen. Melden Sie sich in meinem Kieler Büro!

Start-Up mit Lastenrad

12.03.2019
Wir müssen das Transportwesen im Nahbereich zu einem intelligenten und vernetzten System ausbauen! Ein Teil einer zukunftsfähigen Logistikbranche ist noord transport. Das junge Start-Up ging Anfang Februar an den Start. Bereits heute sehen sie sich einem großen Interesse gegenüber.

Das Besondere ist, dass die beiden Gründer*innen Alexander Sonders und Kim Kohlmeyer 100 Prozent auf Lastenräder setzen. Vor allem lokale Geschäfte, Apotheken und andere Einzelhändler*innen in Kiel nutzen das nachhaltige Serviceangebot. Transportware Nummer eins sind dabei Lebensmittel und schwere Getränkekisten. Das ist aber kein Problem. Denn mit einem Anhänger, der elektronisch unterstützt wird, können bis zu 300 kg transportiert werden.

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Hinaus zum Weltfrauentag!

Am 8. März hieß es wieder „Hinaus zum Weltfrauentag“! Das habe ich dieses Jahr wörtlich genommen und bin gemeinsam mit den Genoss*innen der Kieler SPD hinaus auf die Straße. Mit im Gepäck hatte ich eine große, rote Plane. Die sogenannte Bodenzeitung (siehe unten) war unterteilt in zwei Parts. Zum einen wollte ich aufzeigen, wie sich die Gleichstellung zwischen Mann und Frau in Deutschland seit dem Jahr 1900 entwickelt hat. Mein Team und ich waren wirklich überrascht über einige Angaben. So durften Frauen bis 1992 nicht einmal nachts zwischen 20 und 6 Uhr arbeiten – „aus sittlichen und gesundheitlichen Gründen“. Auf der anderen Seite hatte ich einige Fragen vorbereitet, die mit einem einfachen „ja“ oder „nein“ beantwortet werden konnten und die Leute etwas zum Nachdenken bringen sollten. 

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Förderung für Fördeschifffahrt

12.03.2019
In Kiel fährt der ÖPNV nicht nur auf der Straße und den Schienen. Durch unsere Förde erstreckt sich der öffentliche Nahverkehr auch auf das Wasser. Wichtigster Akteur ist dabei die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH (SFK). Durch sie werden das Ost- und Westufer direkt miteinander verbunden. Dadurch rückt Kiel ein bisschen näher zusammen – ebenso die Menschen.

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Der Beruf der Hebamme braucht mehr Anerkennung

Der Beruf der Hebamme braucht mehr Anerkennung. Da gibt es noch ganz viel zu tun: bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und eine unbürokratische Regelung in Haftungsfragen. Das habe ich bei der Podiumsdiskussion des Hebammenverbandes deutlich gemacht.

Moderator Carsten Kock vom Radio Schleswig-Holstein moderierte mit Humor und Fachkenntnis die Podiumsdiskussion im Kieler Kulturforum mit Yvonne Bovermann (Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband), Anke Bertram (1. Vorsitzende des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein), Dr. Marret Bohn (Bündnis 90/Grüne), Mathias Stein (SPD), Gyde Jensen (FDP) und Tobias Loose (CDU). (v.l.n.r.) #unserehebammen

Tür zu Tür Duell mit Lübeck

Freitag und Samstag waren mein Team und ich in Kiel unterwegs und haben an 500 Türen geklingelt. Das ist ein guter Start in mein Duell mit Gabriele Hiller-Ohm. In den nächsten Tagen wollen wir diese Zahl vervielfachen.