Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Pressemitteilungen

Einladung für Marathon-Läufer aus dem Wahlkreis zum Besuch des Bundestags

Am 16. Sep­tem­ber wird der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein am 45. Ber­lin-Mara­thon teil­neh­men. Für den Vor­tag lädt er Läu­fe­rin­nen und Läu­fer aus dem Wahl­kreis Kiel, Alten­holz und Kronsha­gen, die eben­falls in Ber­lin an den Start gehen, zu einer Füh­rung durch den Bun­des­tag ein.

Zehn­tau­sen­de Läu­fer wer­den am Mara­thon-Wochen­en­de in Ber­lin erwar­tet. „Ich bin mir sicher, dass eini­ge Läu­fer aus mei­nem Wahl­kreis dabei sind. Die Gele­gen­heit zum Aus­tausch in der Haupt­stadt möch­te ich nut­zen. Gern zei­ge ich ihnen am Tag vor­her mei­nen Arbeits­platz, den Deut­schen Bun­des­tag“, so Mathi­as Stein. mehr…

Chance zum Durchbruch bei der Elektromobilität

Das Kabi­nett hat heu­te einen Gesetz­ent­wurf auf den Weg gebracht, mit dem die schwarz-rote Bun­des­re­gie­rung die Dienst­wa­gen­steu­er für Elek­tro- und Hybrid­fahr­zeu­ge hal­bie­ren will. Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein sagt dazu als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on für die The­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und Rad­ver­kehr:

„Mit der Hal­bie­rung der Bemes­sungs­grund­la­ge für die Dienst­wa­gen­steu­er auf Elek­tro- und Hybrid­fahr­zeu­ge schon zum 1. Janu­ar 2019 sen­det SPD-Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz das rich­ti­ge Signal. Der Umstieg auf ein Elek­tro­fahr­zeug wird damit für die Fahr­zeug­flot­ten von Fir­men und Behör­den deut­lich attrak­ti­ver. Dies ist ein wich­ti­ger Bei­trag für den Ein­stieg in den Mas­sen­markt und die Chan­ce zum Durch­bruch bei der Elek­tro­mo­bi­li­tät. In ein paar Jah­ren wer­den die­se Fahr­zeu­ge dem pri­va­ten Gebraucht­wa­gen­markt zur Ver­fü­gung ste­hen, so dass die Anschaf­fung eines umwelt­freund­li­chen Autos dann für wesent­lich mehr Men­schen finan­zi­ell mög­lich sein wird.

Noch kli­ma­freund­li­cher als der Umstieg auf Elek­tro­kraft­fahr­zeu­ge ist aller­dings der Umstieg auf ein Elek­tro­fahr­rad. Mei­ner Mei­nung nach müs­sen die steu­er­li­chen Ver­güns­ti­gun­gen daher auch für Dienst-E-Bikes gel­ten. Dafür wer­de ich mich im par­la­men­ta­ri­schen Ver­fah­ren ein­set­zen.“

Jugendmedienworkshop „Zwischen Krieg und Frieden“ in Berlin

Der Deut­sche Bun­des­tag lädt gemein­sam mit der Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung und der Jugend­pres­se Deutsch­land e.V. jun­ge Medi­en­ma­cher zu einem ein­wö­chi­gen Work­shop nach Ber­lin ein. Vom 25.11. bis zum 01.12. erwar­tet 30 Jugend­li­che zwi­schen 16 und 20 Jah­ren ein span­nen­des und abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm zum media­len und poli­tisch-par­la­men­ta­ri­schen All­tag in Ber­lin. mehr…

Schneller planen und bauen: Wir brauchen mehr Personal!

Das Bun­des­ka­bi­nett hat heu­te den Gesetz­ent­wurf für ein Pla­nungs­be­schleu­ni­gungs­ge­setz beschlos­sen. Der Gesetz­ent­wurf sieht Ände­run­gen für die Ver­kehrs­trä­ger Stra­ße, Schie­ne und Was­ser­stra­ße vor und baut auf den Ergeb­nis­sen des Inno­va­ti­ons­fo­rums Pla­nungs­be­schleu­ni­gung vom Früh­jahr 2017 auf. Schwarz-Rot will so die Pla­nungs­ver­fah­ren beschleu­ni­gen und gleich­zei­tig eine frü­he­re, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Bür­ger­be­tei­li­gung ermög­li­chen. Zudem sol­len auch Infor­ma­tio­nen über Infra­struk­tur­pro­jek­te in Zukunft über das Inter­net ein­fach zugäng­lich sein. Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein erläu­tert als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on, was SPD und CDU/CSU ändern wol­len: mehr…

Starkes Ergebnis für den Öffentlichen Dienst: Koalition schafft mit dem Haushalt 2018 mehr als 13.000 neue Stellen!

Der Deut­sche Bun­des­tag beschließt heu­te den Bun­des­haus­halt für das Jahr 2018 und been­det damit die vor­läu­fi­ge Haus­halts­füh­rung. Mathi­as Stein, SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für Kiel, Kronsha­gen und Alten­holz, hebt die Beschlüs­se für den öffent­li­chen Dienst her­vor: „Ein star­ker, hand­lungs­fä­hi­ger Staat ist für mich die rich­ti­ge Ant­wort auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen wie Die­sel­skan­dal, Steu­er­flucht, maro­de Infra­struk­tur oder Her­aus­for­de­run­gen bei Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on. Gute Geset­ze, Vor­schrif­ten und Rah­men­be­din­gun­gen haben wir bereits – des­we­gen brau­chen wir auch kei­ne unaus­ge­go­re­nen Schnell­schüs­se. Es feh­len aller­dings bei der Bun­des­po­li­zei, beim Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge aber auch beim Tech­ni­schen Hilfs­werk, der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung und vie­len wei­te­ren Bun­des­be­hör­den die Fach­kräf­te für die­se Auf­ga­ben. Des­we­gen schafft die Koali­ti­on auf Druck der SPD mit dem Haus­halt 2018 mehr als 13.000 neue Stel­len in unse­ren Bun­des­be­hör­den. So geht ver­ant­wor­tungs­vol­le, sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Sach­po­li­tik. Und das ist nur der ers­te Schritt: in den kom­men­den drei Jah­ren wol­len wir den Bund per­so­nell wei­ter deut­lich ver­stär­ken. “
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Bessere Bedingungen in der Pflege sind das Ziel

Die schwarz-rote Bun­des­re­gie­rung star­tet heu­te ihre „Kon­zer­tier­te Akti­on Pfle­ge“ in Ber­lin. Das Ziel der bei­den SPD-Poli­ti­ke­rIn­nen Fran­zis­ka Gif­fey (Bun­des­mi­nis­te­rin für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend) und Huber­tus Heil (Bun­des­mi­nis­ter für Arbeit und Sozia­les) sowie ihres CDU-Kol­le­gen Jens Spahn (Bun­des­mi­nis­ter für Gesund­heit): Sie wol­len den Arbeits­all­tag und die Arbeits­be­din­gun­gen von Pfle­ge­kräf­ten spür­bar ver­bes­sern, die Pfle­ge­kräf­te ent­las­ten und die Aus­bil­dung in der Pfle­ge stär­ken. „Pfle­ge­be­dürf­ti­ge und Pfle­ge­kräf­te lei­den vie­ler­orts unter den schlech­ten Bedin­gun­gen: Für die einen gibt es zu wenig Zeit und zu wenig Zuwen­dung, für die ande­ren zu wenig Wert­schät­zung und zu wenig Gehalt. Des­halb war es der SPD in den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen beson­ders wich­tig, dass die­se Pro­ble­me ange­packt wer­den“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein. mehr…

100 neue Stellen für Erhalt und Ausbau von Bundeswasserstraßen!

Der Haus­halts­aus­schuss hat heu­te Nacht in sei­ner abschlie­ßen­den Sit­zung zum Bun­des­haus­halt 2018 auf Initia­ti­ve von SPD und CDU/CSU eine deut­li­che per­so­nel­le Ver­stär­kung der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) beschlos­sen. Der zustän­di­ge Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on im Ver­kehrs­aus­schuss, Mathi­as Stein, setzt sich seit sei­ner Wahl in den Deut­schen Bun­des­tag für mehr Per­so­nal bei der WSV ein und sieht die Beschlüs­se auch als ers­ten Erfolg sei­nes Enga­ge­ments. „Jeder, der mit unse­ren Bun­des­was­ser­stra­ßen zu tun hat, weiß um ihren schlech­ten Zustand. Für die not­wen­di­gen Unter­hal­tungs- und Inves­ti­ti­ons­maß­nah­men fehlt aber seit lan­gem das Per­so­nal. Mit dem ers­ten Haus­halt die­ser Wahl­pe­ri­ode schaf­fen wir als schwarz-rote Koali­ti­on ins­ge­samt über 100 neue Stel­len für die Bun­des­was­ser­stra­ßen, 78,5 davon direkt in der WSV. Was mir dabei beson­ders wich­tig ist: Die Stel­len sol­len dort besetzt wer­den, wo sie wirk­lich nötig sind: bei den Ämtern vor Ort und nicht etwa bei der Gene­ral­di­rek­ti­on in Bonn.“

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Stein schreibt an Verkehrsminister Scheuer: Stellen in der WSV müssen schneller besetzt werden!

Mathi­as Stein hat sich als Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on für die Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) schrift­lich an den Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr und Digi­ta­le Infra­struk­tur Andre­as Scheu­er (CSU) gewandt und ihn gebe­ten, sich für eine Beschleu­ni­gung der Stel­len­be­set­zung in der WSV ein­zu­set­zen: „Stel­len in der WSV wer­den aus mei­ner Sicht zu intrans­pa­rent und mit viel zu hohem büro­kra­ti­schem Auf­wand besetzt. Das Ver­fah­ren ist zudem zu zeit­auf­wän­dig. Aus mei­ner Erfah­rung als Per­so­nal­rat in der WSV weiß ich, dass Stel­len nicht im Hau-Ruck-Ver­fah­ren inner­halb weni­ger Tage besetzt wer­den kön­nen – das ist auch rich­tig so. Wenn aber ein Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren im Schnitt mehr als ein hal­bes Jahr, im Ein­zel­fall sogar deut­lich län­ger dau­ert, dann müs­sen wir über Mög­lich­kei­ten zur Beschleu­ni­gung die­ses Ver­fah­rens spre­chen. Der Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter hat kürz­lich mit der Auf­for­de­rung an die Gene­ral­di­rek­ti­on Was­ser­stra­ßen und Schiff­fahrt, jedem und jeder Aus­zu­bil­den­den ein Ange­bot für unbe­fris­te­te Über­nah­me zu machen, einen wirk­lich guten Impuls für eine bes­se­re, zukunfts­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik der WSV gege­ben. Mei­ne Bit­te an den Minis­ter ist, sich nun auch für ein schlan­ke­res, trans­pa­ren­te­res und schnel­le­res Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren ein­zu­set­zen.“ Zum Stich­tag 1. Febru­ar 2018 waren in der WSV laut Bun­des­haus­halt 1.298 Stel­len unbe­setzt, dies lässt sich in ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung auch für die ver­gan­ge­nen Haus­halts­jah­re doku­men­tie­ren.

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Dänische Delegation im Verkehrsausschuss: Austausch zur Fehmarnbeltquerung unter Freunden

Am 6. Juni 2018 hat eine Dele­ga­ti­on des däni­schen Trans­port­aus­schus­ses an der Sit­zung des Bun­des­tags­aus­schus­ses für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur teil­ge­nom­men. Der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein berich­tet aus der Sit­zung: „Das gro­ße The­ma bei einem Tref­fen däni­scher und deut­scher Ver­kehrs­po­li­ti­ke­rIn­nen ist natür­lich die geplan­te fes­te Feh­marn­bel­t­que­rung. Dazu hat­ten wir einen kon­struk­ti­ven Aus­tausch mit unse­ren däni­schen Freun­den. Als SPD haben wir uns in Bund und Land immer klar zum Staats­ver­trag bekannt. Aber wir legen auch Wert dar­auf, dass Ost­hol­stein und Feh­marn nicht zur Tran­sit­re­gi­on wer­den. Wäh­rend die Feh­marn­bel­t­que­rung in die­ser Regi­on nicht nur auf Gegen­lie­be stößt, steht Däne­mark geschlos­sen hin­ter dem Pro­jekt. Die Beden­ken in der Regi­on Ost­hol­stein neh­men aber auch die Dänen sehr ernst, wie mir der Vor­sit­zen­de des Trans­port­aus­schus­ses Lenn­art Dams­bo-Ander­sen ver­si­cher­te. Ins­ge­samt hat die Dis­kus­si­on wei­ter zu einem bes­se­ren gegen­sei­ti­gen Ver­ständ­nis bei­ge­tra­gen und wir haben ver­ein­bart, den Dia­log auch in Zukunft fort­zu­set­zen.“ mehr…

Pressestatement:„Scheuer lässt die Kommunen im Stich“

Zu der aktu­el­len Dis­kus­si­on über Fahr­ver­bo­te in Kiel sagt der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Mathi­as Stein:

„Die Dis­kus­si­on um Fahr­ver­bo­te auf dem Theo­dor-Heuss-Ring in Kiel zeigt ein­mal mehr: Mit sei­ner Wei­ge­rung, die Auto­mo­bil­her­stel­ler zu Hard­ware-Nach­rüs­tun­gen zu bewe­gen, lässt CSU-Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er nicht nur die betrof­fe­nen Die­sel­be­sit­zer, son­dern auch die Kom­mu­nen im Stich. Es wird Zeit, dass sich die Uni­on in die­ser Fra­ge end­lich bewegt und gemein­sam mit SPD-Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze die Nach­rüs­tun­gen durch­setzt. mehr…