Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Pressemitteilungen

Theorie und Praxis der Verkehrspolitik — Lübecker Wirtschaftsjuniorin eine Woche zu Gast in Berlin

20.05.2019

Jun­ge Wirt­schaft trifft Poli­tik – unter die­sem Mot­to steht der jähr­li­che Know-how-Trans­fer der Wirt­schafts­ju­nio­ren Deutsch­land mit dem Deut­schen Bun­des­tag. Wäh­rend der dies­jäh­ri­gen Pro­jekt­wo­che beglei­te­te mich die Assis­ten­tin der Geschäfts­füh­rung bei der Stadt­ver­kehr Lübeck GmbH, Jani­ne Boden, bei mei­ner par­la­men­ta­ri­schen Arbeit in Ber­lin. Ich habe mich ganz beson­ders gefreut, dass in die­sem Jahr eine Wirt­schafts­ju­nio­rin aus dem Ver­kehrs­be­reich bei mir hos­pi­tiert hat. Wir hat­ten einen regen Aus­tausch dar­über, wel­che Aus­wir­kun­gen die poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen in Ber­lin vor Ort in den Unter­neh­men haben und was die Bun­des­po­li­tik noch bes­ser machen kann.

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Maritimer Antrag: Belange der Binnenschifffahrt prominent vertreten!

17.05.2019

Heu­te haben wir im Deut­schen Bun­des­tag den Antrag von SPD und CDU/CSU zur Stär­kung der mari­ti­men Wirt­schaft ver­ab­schie­det — pünkt­lich zur Natio­na­len Mari­ti­men Kon­fe­renz nächs­te Woche in Fried­richs­ha­fen. Der Antrag ent­hält vie­le gute Punk­te für See­schiff­fahrt und See­hä­fen. Als zustän­di­ger SPD-Bericht­erstat­ter für Bin­nen­schiff­fahrt und Was­ser­stra­ßen freue ich mich aber beson­ders, dass die Belan­ge der Bin­nen­schiff­fahrt so pro­mi­nent ver­tre­ten sind. Moder­ni­sie­rung und För­de­rung von sau­be­ren Antrie­ben, Flot­ten­er­neue­rung, Digi­ta­li­sie­rung, Inves­ti­tio­nen in Erhalt und Aus­bau unse­rer Infra­struk­tur eben­so wie öko­lo­gi­sche Belan­ge — der Antrag beschreibt die wesent­li­chen Hand­lungs­fel­der für und auf den Bin­nen­was­ser­stra­ßen. Nach der Ver­kün­dung des Mas­ter­plans Bin­nen­schiff­fahrt am Diens­tag und dem Par­la­men­ta­ri­schen Abend der Bin­nen­schiff­fahrt am Mitt­woch und dem heu­te beschlos­se­nen Mari­ti­men Antrag bli­cke ich also auf eine äußerst erfolg­rei­che Woche für die Bin­nen­schiff­fahrt zurück.

Stellenausschreibung: (Büro-)Sachbearbeiter*in für das Berliner Büro

Sie haben Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent und behal­ten auch in tur­bu­len­ten Situa­tio­nen den Über­blick? Sie arbei­ten gern eigen­ver­ant­wort­lich und selbst­stän­dig und haben dabei umsich­tig das gan­ze Team im Blick? Sie sind zuver­läs­sig, sorg­fäl­tig und vor­aus­schau­end und den­ken gern mit? Dann freue ich mich auf Ihre Bewer­bung als (Büro-)Sachbearbeiter*in (20–30 Wochen­stun­den) in mei­nem Ber­li­ner Büro.

Die Stel­le ist zum 1. Juli 2019 aus­ge­schrie­ben.

Die voll­stän­di­ge Stel­len­aus­schrei­bung fin­den Sie hier

Stein begrüßt Masterplan Binnenschifffahrt

14.05.2019

Den heu­te vor­ge­stell­ten Mas­ter­plan Bin­nen­schiff­fahrt, den das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um zusam­men mit den Ver­bän­den und der Wirt­schaft erar­bei­tet hat, sehe ich als Koor­di­na­tor der Par­la­men­ta­ri­schen Grup­pe Bin­nen­schiff­fahrt und zugleich zustän­di­ger Bericht­erstat­ter für Bin­nen­schiff­fahrt in der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on posi­tiv. 

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Sicherheit im Radverkehr: Umsetzung der Maßnahmen noch dieses Jahr

Die Ver­kehrs­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat in Saar­brü­cken ein Maß­nah­men­pa­ket zur fahr­rad­ge­rech­ten Über­ar­bei­tung von StVO und VwV-StVO beschlos­sen. Vie­le der vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men der Ver­kehrs­mi­nis­ter­kon­fe­renz gehen in die rich­ti­ge Rich­tung.

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Höhere Schranken für Fahrverbote!

15.03.2019

Mit einer Ände­rung des Bun­des-Immis­si­ons­schutz­ge­set­zes sor­gen wir heu­te dafür, dass Fahr­ver­bo­te für Die­sel­fahr­zeu­ge in Deutsch­land weni­ger wahr­schein­lich wer­den. Wir haben gesetz­lich fest­ge­legt, dass Fahr­ver­bo­te erst dann aus­ge­spro­chen wer­den dür­fen, wenn die Stick­stoff­di­oxid-Belas­tung im Jah­res­mit­tel über 50 Mikro­gramm pro Kubik­me­ter Luft über­schrit­ten wird. In dem Bereich zwi­schen dem EU-Grenz­wert von 40 Mikro­gramm und 50 Mikro­gramm hal­ten wir Fahr­ver­bo­te, die durch den Umfah­rungs­ver­kehr ja auch immer zu stär­ke­rer Luft­ver­schmut­zung in ande­ren Gebie­ten führt, für unver­hält­nis­mä­ßig. Das Gesetz sieht außer­dem vor, dass Kraft­fahr­zeu­ge der Schad­stoff­klas­sen Euro 6 sowie ord­nungs­ge­mäß nach­ge­rüs­te­te Fahr­zeu­ge und Bus­se sowie Kom­mu­nal­fahr­zeu­ge, Hand­wer­ker- und Lie­fer­fahr­zeu­ge von den Ver­kehrs­ver­bo­ten aus­ge­nom­men wer­den. Die Kom­mu­nen vor Ort kön­nen dar­über hin­aus wei­te­re Aus­nah­men von den Fahr­ver­bo­ten erlas­sen. mehr…

Schulterschluss für sicheren NOK – Stein im Gespräch mit Initiative Kiel Canal

21.02.2019

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat heu­te mit dem Vor­stand der Initia­ti­ve Kiel Canal, Jens B. Knud­sen, Jann Peter­sen und Ste­fan Borow­ski, über die Her­aus­for­de­run­gen am Nord-Ost­see-Kanal dis­ku­tiert. Die meist­be­fah­re­ne künst­li­che Was­ser­stra­ße der Welt wird 2020 ihr 125-jäh­ri­ges Jubi­lä­um fei­ern. Der Kanal garan­tiert heu­te als nord­deut­sche Ver­kehrs­schlag­ader tau­sen­de Arbeits­plät­ze und leis­tet gleich­zei­tig als Abkür­zung zur Ska­ger­rak-Rou­te einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­mei­dung von Emis­sio­nen. Damit das so bleibt, muss der Jahr­zehn­te lang gewach­se­ne Sanie­rungs­stau zwi­schen Bruns­büt­tel und Kiel abge­baut wer­den. mehr…

Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals nicht in Frage stellen!

Zur Kri­tik mei­ner grü­nen Bun­des­tags­kol­le­gin Clau­dia Mül­ler an den Kos­ten­stei­ge­run­gen beim Aus­bau des Nord-Ost­see-Kanals:

Ich schät­ze Frau Mül­ler für ihren prag­ma­ti­schen Ansatz beim The­ma Schiff­fahrt. Beim Nord-Ost­see-Kanal fin­de ich ihre Kri­tik aber in Tei­len unan­ge­bracht. Hier lohnt es sich, genau­er hin­zu­schau­en. Ja, es wird teu­rer als ursprüng­lich geplant und es wird auch län­ger dau­ern. Das liegt auch dar­an, dass die Anre­gun­gen und For­de­run­gen der Umwelt­ver­bän­de schon früh ein­ge­bun­den wor­den sind. Ohne einen sol­chen Kon­sens wür­den wir deut­lich mehr Zeit ver­lie­ren: Die Umwelt­ver­bän­de wür­den nach Plan­fest­stel­lungs­be­schluss kla­gen. Das wür­de zu mehr­jäh­ri­gen Zeit­ver­zö­ge­run­gen, zu nach­träg­li­chen Umpla­nun­gen und zu deut­lich höhe­ren Kos­ten­stei­ge­run­gen füh­ren. Des­we­gen ist die Pla­nung im Kon­sens ein Erfolgs­mo­dell. Auch aus umwelt­po­li­ti­scher Sicht ist ein kla­res Bekennt­nis zum NOK wich­tig. Das wür­de ich mir auch von den Grü­nen wün­schen. Wir wol­len schließ­lich ver­hin­dern, dass Ree­de­rei­en die 460 Kilo­me­ter Umweg über das Ska­ger­rak neh­men und die Umwelt ent­spre­chend stär­ker belas­ten, weil sie mit dem NOK nicht sicher pla­nen kön­nen. mehr…

Bessere Luft in Kiel: Bund fördert saubere Fähren mit zwei Millionen Euro

30.01.2019
Erneut kom­men För­der­mit­tel in Mil­lio­nen­hö­he nach Kiel: Die Schlepp- und Fähr­ge­sell­schaft Kiel mbH (SFK) erhält 2.098.130 Euro aus dem “Sofort­pro­gramm Sau­be­re Luft 2017–2020“, mit dem die Bun­des­re­gie­rung die Redu­zie­rung der Luft­schad­stoff­be­las­tung in Städ­ten unter­stützt. Als Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter nahm ich die För­der­zu­sa­ge von Bun­des­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er per­sön­lich in Emp­fang.

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Kiel erhält 1,8 Millionen Euro vom Bund für saubere Luft!

30.11.2018
Rich­tig viel Geld gab’s heu­te im Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um. Natür­lich nicht für mich, son­dern für mei­ne Hei­mat­stadt Kiel. Rund 1,8 Mil­lio­nen Euro bekommt die Lan­des­haupt­stadt über das „Sofort­pro­gramm Sau­be­re Luft 2017–2020“ der Bun­des­re­gie­rung. Bes­se­re Luft durch Digi­ta­li­sie­rung ist in die­sem Fall die Devi­se. In Kiel sol­len mit Hil­fe der För­der­gel­der zehn Ver­kehrs­in­for­ma­ti­ons­ta­feln und eine soge­nann­te Zufluss­steue­rungs­an­la­ge in Betrieb genom­men wer­den, um an dem beson­ders belas­te­ten Theo­dor-Heuss-Ring die Umwelt­be­las­tun­gen ein­zu­däm­men.