Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Pressemitteilungen

Kieler Unternehmer Nils Passau begleitete Mathias Stein in der Bundeshauptstadt

Erst­mals konn­te Mathi­as Stein einem Wirt­schafts­ju­ni­or aus Kiel Ein­bli­cke in sei­ne par­la­men­ta­ri­sche Arbeit in der Bun­des­haupt­stadt geben. Der Unter­neh­mer Nils Pas­sau von der Fir­ma „ana­ly­tix GmbH“ nahm am dies­jäh­ri­gen Know-how-Trans­fer der Wirt­schafts­ju­nio­ren Deutsch­land mit dem Deut­schen Bun­des­tag teil. Wäh­rend der ein­wö­chi­gen Hos­pi­tanz beglei­te­te der 38-jäh­ri­ge Wirt­schafts­ju­ni­or den Abge­ord­ne­ten bei sei­nen Ter­mi­nen, dar­un­ter eine Podi­ums­dis­kus­si­on an der TU Ber­lin zum The­ma Elek­tro­mo­bi­li­tät und ein Infor­ma­ti­ons­ge­spräch mit der Abschluss­klas­se des Regio­na­len Berufs­bil­dungs­zen­trums Sozia­les, Ernäh­rung und Bau der Lan­des­haupt­stadt Kiel (rbz1). Nils Pas­sau konn­te außer­dem die Debat­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges zum Ver­kehrs­haus­halt live auf der Besu­cher­tri­bü­ne des Reichs­tags­ge­bäu­des ver­fol­gen.

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Regierungsentwurf für den Verkehrsetat: Mehr Geld für Traditionsschiffe und saubere Antriebe

„Für Schles­wig-Hol­stein sind im Regie­rungs­ent­wurf bereits eini­ge posi­ti­ve Bot­schaf­ten ent­hal­ten. Für die Elek­tro­mo­bi­li­tät ste­hen laut Regie­rungs­ent­wurf 75 Mil­lio­nen Euro mehr zur Ver­fü­gung als ursprüng­lich vor­ge­se­hen. Das kommt kon­kret auch der Stadt Kiel zu Gute, die unter ande­rem in Elek­tro­bus­se und -Fäh­ren inves­tie­ren will“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein anläss­lich der ers­ten Lesung zum Ver­kehrs­etat 2018.

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Dieselskandal: SPD setzt bessere Verbraucherrechte durch

„Mit der Mus­ter­fest­stel­lungs­kla­ge bekom­men die Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher ein Instru­ment an die Hand, mit dem sie viel leich­ter und bes­ser als bis­her ihre Rech­te gegen­über Unter­neh­men durch­set­zen kön­nen. Das ist über­fäl­lig und ein Mei­len­stein im Ver­brau­cher­schutz, den die SPD gegen den Wider­stand der Uni­on in der schwarz-roten Koali­ti­on durch­ge­setzt hat“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein. Das Bun­des­ka­bi­nett hat am Mitt­woch­mor­gen den Gesetz­ent­wurf von Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Kata­ri­na Bar­ley (SPD) beschlos­sen, der in den kom­men­den Wochen zügig im Deut­schen Bun­des­tag bera­ten und ver­ab­schie­det wer­den soll.
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Girls‘ Day 2018: Mehr Mädchen in die Politik! Anouschka aus Kiel zu Gast im Parlament in Berlin

Wie sieht der Arbeits­tag eines Poli­ti­kers aus? Und was hat Poli­tik eigent­lich mit mir zu tun? Die­sen Fra­gen konn­te Anousch­ka Kusch­ne­rus, Schü­le­rin an der Kie­ler-Gelehr­ten­schu­le am bun­des­wei­ten Girls‘ Day in Ber­lin selbst auf den Grund gehen. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat­te die Kie­le­rin ein­ge­la­den, einen Tag lang in die Bun­des­po­li­tik hin­ein­zu­schnup­pern.
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Pressestatement: „Bund muss bei der Wasserstraße besser werden!“

Zur erneu­ten Kol­li­si­on eines Frach­ters mit einem Schleu­sen­tor in Kiel-Hol­ten­au am 20. April sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Glück­li­cher­wei­se ist die Kol­li­si­on am Frei­tag ver­gleichs­wei­se glimpf­lich aus­ge­gan­gen. Die Beschäf­tig­ten des Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­am­tes in Kiel haben sehr gut reagiert. Auf die Schiff­fahrt kom­men trotz­dem meh­re­re Stun­den War­te­zeit zu. Die Schiff­fahrt braucht jetzt ein kla­res Signal, dass der Nord-Ost­see-Kanal ver­läss­lich befahr­bar ist. Die Ver­ant­wor­tung dafür liegt im dop­pel­ten Sin­ne beim Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um in Ber­lin!
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Pressestatement: „Scheuers Worten müssen Taten folgen!“

Zur Regie­rungs­er­klä­rung des neu­en Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ters Andre­as Scheu­er (CSU) sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Mathi­as Stein:

„Sau­be­re Luft in den Städ­ten zu sichern und gleich­zei­tig die Mobi­li­tät der Men­schen zu gewähr­leis­ten – dies hat der neue Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er heu­te in sei­ner Regie­rungs­er­klä­rung als wich­ti­ges Ziel benannt und damit den rich­ti­gen Fokus auf ein wich­ti­ges Pro­jekt der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung gelegt. Bis 2020 sol­len laut Scheu­er die Stick­oxid-Grenz­wer­te in den deut­schen Städ­ten wie­der ein­ge­hal­ten wer­den. Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, die Schwarz-Rot wei­ter­hin tech­no­lo­gie­of­fen för­dern will, wer­den dabei eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len. Ich begrü­ße zudem aus­drück­lich, dass der Minis­ter den 13 Mil­lio­nen Die­sel­fah­rern im Land heu­te ‚recht­li­che und finan­zi­el­le Sicher­heit‘ zuge­sagt hat. Ich bin gespannt, ob er die­ser Ankün­di­gung mehr Taten fol­gen lässt als sein Vor­gän­ger Alex­an­der Dob­rindt.
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Pressemitteilung: SPD muss für Verbesserungen streiten und kämpfen

Anläss­lich der Ver­ei­di­gung des neu­en Bun­des­ka­bi­netts und des Arbeits­be­ginns der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Im Deut­schen Bun­des­tag wird es jetzt dar­um gehen, den Koali­ti­ons­ver­trag in kon­kre­te Geset­ze und Regie­rungs­han­deln umzu­set­zen. Beson­ders am Her­zen lie­gen mir dabei die Ver­bes­se­run­gen im Bereich der Arbeit­neh­mer­rech­te – Stich­wort: Ein­schrän­kung von befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen oder die pari­tä­ti­sche Finan­zie­rung der Kran­ken­ver­si­che­rung. Als Mit­glied des Ver­kehrs­aus­schus­ses wer­den mei­ne Schwer­punk­te als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter zudem bei den The­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, Pla­nungs­be­schleu­ni­gung und Bür­ger­be­tei­li­gung sowie auf dem Rad­ver­kehr, den Bin­nen­was­ser­stra­ßen und der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung lie­gen. mehr…

Pressestatement zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts

„Mit der heu­ti­gen Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ist klar: Von Luft­ver­schmut­zung betrof­fe­ne Städ­te haben schon jetzt eine aus­rei­chen­de recht­li­che Grund­la­ge, um Fahr­ver­bo­te für Die­sel­fahr­zeu­ge als Teil ihrer Luft­rein­hal­tungs­plä­ne in den Innen­städ­ten zu ver­hän­gen. Klar ist aber auch, dass wei­ter­hin alles getan wer­den muss, um die­se Fahr­ver­bo­te zu ver­hin­dern: Durch umwelt­freund­li­che Flot­ten­um­rüs­tung von Bus­sen und Taxen im Stra­ßen­ver­kehr, durch mehr Inves­ti­tio­nen für den ÖPNV und durch die tech­ni­sche Nach­rüs­tung von Die­sel­fahr­zeu­gen. Hier sieht die SPD nach wie vor die Her­stel­ler in der Pflicht. In der Amts­zeit des zustän­di­gen Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ters Alex­an­der Dob­rindt ist auch in die­sem Punkt durch des­sen Untä­tig­keit wert­vol­le Zeit ver­lo­ren gegan­gen. Deutsch­land könn­te beim The­ma Luft­rein­hal­tung längst viel wei­ter sein.
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„Nein“ zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs

Anläss­lich der heu­ti­gen nament­li­chen Abstim­mung im Deut­schen Bun­des­tag zum Gesetz­ent­wurf der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on zur „Ver­län­ge­rung der Aus­set­zung des Fami­li­en­nach­zugs zu sub­si­di­är Schutz­be­rech­tig­ten“ (Druck­sa­che 19/439) sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Eine wei­te­re Aus­set­zung des Fami­li­en­nach­zu­ges für sub­si­di­är Schutz­be­rech­tig­te – auch wenn es nur eini­ge Mona­te sind – ist mit mei­nem Ver­ständ­nis von Men­schen­wür­de nicht zu ver­ein­ba­ren. Für mich ist die Fra­ge des Fami­li­en­nach­zugs eine Gewis­sens­ent­schei­dung, des­halb habe ich bei der nament­li­chen Abstim­mung mit „Nein“ gestimmt.

Neben den grund­sätz­li­chen inhalt­li­chen Beden­ken stört mich an der Abstim­mung zu dem Gesetz­ent­wurf, dass die SPD bereits vor der Unter­zeich­nung eines mög­li­chen Koali­ti­ons­ver­trags erheb­lich in Vor­leis­tung gehen soll, wäh­rend man die Zei­chen des Ent­ge­gen­kom­mens bei der CSU die­ser Tage mit der Lupe suchen muss.“

Mathias Stein für die SPD und Schleswig-Holstein im Verkehrsausschuss

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat einen Platz im heiß umkämpf­ten Aus­schuss für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur des Deut­schen Bun­des­ta­ges ergat­tert. Die­se Nach­richt erhielt der 47-Jäh­ri­ge am Mon­tag­abend wäh­rend der Frak­ti­ons­sit­zung in Ber­lin. „Ich freue mich, dass ich mich zusam­men mit der SPD-Lan­des­grup­pe Schles­wig-Hol­stein in der Frak­ti­on durch­set­zen konn­te und es jetzt auf Anhieb mit mei­nem Wunschaus­schuss geklappt hat. Mit der Sanie­rung des Nord-Ost­see-Kanals, den Ersatz­bau­ten für die Feh­marn­sund­que­rung und die Rader Hoch­brü­cke, dem Aus­bau der A7 und dem Neu­bau der A20 – um nur eini­ge zu nen­nen – haben wir im Nor­den vie­le wich­ti­ge und gro­ße Ver­kehrs­pro­jek­te. Die wer­de ich in Ber­lin ganz beson­ders im Blick behal­ten und mich dafür ein­set­zen, dass wir hier in Schles­wig-Hol­stein gute Fort­schrit­te machen“, sagt Mathi­as Stein.

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