Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Nord-Ostsee-Kanal

Pressestatement zu den gesunkenen Verkehrszahlen auf dem NOK

Als Schles­wig-Hol­stei­ner sind wir stolz dar­auf, dass der Nord-Ost­see-Kanal die meist­be­fah­re­ne künst­li­che Was­ser­stra­ße der Welt ist. Ich möch­te, dass das auch so bleibt und sehe das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um in der Ver­ant­wor­tung: Die Schiff­fahrt braucht ein kla­res Signal, dass der NOK ver­läss­lich befahr­bar ist. Andern­falls könn­ten künf­tig immer mehr Logis­ti­ker die Aus­weich­rou­te über das Ska­ger­rak wäh­len.

Wich­tig dafür ist, da stim­me ich der Initia­ti­ve Kiel Canal voll zu, die Ost­stre­cke schnell aus­zu­bau­en. Wie bei vie­len wei­te­ren Pro­jek­ten zwi­schen Bruns­büt­tel und Kiel war hier erst eine par­la­men­ta­ri­sche Initia­ti­ve not­wen­dig, um das Pro­jekt anzu­sto­ßen. mehr…

Pressestatement: „Bund muss bei der Wasserstraße besser werden!“

Zur erneu­ten Kol­li­si­on eines Frach­ters mit einem Schleu­sen­tor in Kiel-Hol­ten­au am 20. April sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Glück­li­cher­wei­se ist die Kol­li­si­on am Frei­tag ver­gleichs­wei­se glimpf­lich aus­ge­gan­gen. Die Beschäf­tig­ten des Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­am­tes in Kiel haben sehr gut reagiert. Auf die Schiff­fahrt kom­men trotz­dem meh­re­re Stun­den War­te­zeit zu. Die Schiff­fahrt braucht jetzt ein kla­res Signal, dass der Nord-Ost­see-Kanal ver­läss­lich befahr­bar ist. Die Ver­ant­wor­tung dafür liegt im dop­pel­ten Sin­ne beim Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um in Ber­lin!
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Nord-Ostsee-Kanal: Gebührenerhöhung ist das falsche Signal

Zur aktu­el­len Dis­kus­si­on um eine Erhö­hung der Nut­zungs­ge­bühr für den Nord-Ost­see-Kanal sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Eine Erhö­hung der Nut­zungs­ge­bühr für den Nord-Ost­see-Kanal um 35 Pro­zent oder mehr, wie sie Beam­te aus dem Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um emp­foh­len haben, wäre aus zwei Grün­den das fal­sche Signal: Unser Ziel ist, mehr Ver­kehr von der Stra­ße auf die Was­ser­stra­ßen zu ver­la­gern. Wenn die Kos­ten für den Güter­trans­port per Schiff explo­die­ren, wird dies kaum zu errei­chen sein. Zudem ist Deutsch­lands wich­tigs­te künst­li­che Was­ser­stra­ße durch jah­re­lan­ge schlech­te Finanz­aus­stat­tung und eine fal­sche Per­so­nal­po­li­tik bei der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung unter der Ver­ant­wor­tung von CSU-Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­tern in einem schlech­ten Zustand und ver­liert bereits jähr­lich an Pas­sa­gen. Bevor man über­haupt über eine Erhö­hung der Abga­ben nach­denkt, müs­sen der Nord-Ost­see-Kanal und die Schleu­sen in einen guten Zustand gebracht wer­den. Das hat für die SPD obers­te Prio­ri­tät. mehr…

Champions-League statt sinnentleerte Bündelung

Nach den neu­en Plä­nen von Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Alex­an­der Dob­rindt sol­len die Was­ser- und Schiff­fahrts­äm­ter Bruns­büt­tel und Kiel-Hol­ten­au zusam­men­ge­legt wer­den. Was bedeu­tet die­ses für den Nord-Ost­see-Kanal? mehr…

ver.di Demo

Hintergründe zum Streik am NOK

Die Ver­hand­lun­gen mit Ver­di sind mehr oder weni­ger durch die betei­lig­ten Bunds­mi­nis­te­ri­en abge­bro­chen wor­den. Ver­di sol­le erst von ihren For­de­run­gen ablas­sen, sie pas­sen nicht in die tarif­po­li­ti­sche Land­schaft. Im Ein­zel­nen waren die­ses fol­gen­de For­de­run­gen: Rege­lun­gen zur Alters­teil­zeit, Aus­schluss betriebs­be­ding­ter Kün­di­gun­gen, Aus­schluss von Leih­ar­beit & Rege­lun­gen zur Über­nah­me von Aus­zu­bil­den­den. mehr…