Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Termine im Bundestag und in Berlin

Stein schreibt an Verkehrsminister Scheuer: Stellen in der WSV müssen schneller besetzt werden!

Mathi­as Stein hat sich als Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on für die Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) schrift­lich an den Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr und Digi­ta­le Infra­struk­tur Andre­as Scheu­er (CSU) gewandt und ihn gebe­ten, sich für eine Beschleu­ni­gung der Stel­len­be­set­zung in der WSV ein­zu­set­zen: „Stel­len in der WSV wer­den aus mei­ner Sicht zu intrans­pa­rent und mit viel zu hohem büro­kra­ti­schem Auf­wand besetzt. Das Ver­fah­ren ist zudem zu zeit­auf­wän­dig. Aus mei­ner Erfah­rung als Per­so­nal­rat in der WSV weiß ich, dass Stel­len nicht im Hau-Ruck-Ver­fah­ren inner­halb weni­ger Tage besetzt wer­den kön­nen – das ist auch rich­tig so. Wenn aber ein Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren im Schnitt mehr als ein hal­bes Jahr, im Ein­zel­fall sogar deut­lich län­ger dau­ert, dann müs­sen wir über Mög­lich­kei­ten zur Beschleu­ni­gung die­ses Ver­fah­rens spre­chen. Der Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter hat kürz­lich mit der Auf­for­de­rung an die Gene­ral­di­rek­ti­on Was­ser­stra­ßen und Schiff­fahrt, jedem und jeder Aus­zu­bil­den­den ein Ange­bot für unbe­fris­te­te Über­nah­me zu machen, einen wirk­lich guten Impuls für eine bes­se­re, zukunfts­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik der WSV gege­ben. Mei­ne Bit­te an den Minis­ter ist, sich nun auch für ein schlan­ke­res, trans­pa­ren­te­res und schnel­le­res Stel­len­be­set­zungs­ver­fah­ren ein­zu­set­zen.“ Zum Stich­tag 1. Febru­ar 2018 waren in der WSV laut Bun­des­haus­halt 1.298 Stel­len unbe­setzt, dies lässt sich in ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung auch für die ver­gan­ge­nen Haus­halts­jah­re doku­men­tie­ren.

mehr…

Besuch beim Berufsbildungszentrum und der Schleuse Klein Machnow

Am 11. Juni habe ich als für die Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) zustän­di­ger Bericht­erstat­ter der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on zusam­men mit der Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Man­ja Schü­le (SPD) das Berufs­bil­dungs­zen­trum Klein­mach­now besucht.
mehr…

Dänische Delegation im Verkehrsausschuss: Austausch zur Fehmarnbeltquerung unter Freunden

Am 6. Juni 2018 hat eine Dele­ga­ti­on des däni­schen Trans­port­aus­schus­ses an der Sit­zung des Bun­des­tags­aus­schus­ses für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur teil­ge­nom­men. Der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein berich­tet aus der Sit­zung: „Das gro­ße The­ma bei einem Tref­fen däni­scher und deut­scher Ver­kehrs­po­li­ti­ke­rIn­nen ist natür­lich die geplan­te fes­te Feh­marn­bel­t­que­rung. Dazu hat­ten wir einen kon­struk­ti­ven Aus­tausch mit unse­ren däni­schen Freun­den. Als SPD haben wir uns in Bund und Land immer klar zum Staats­ver­trag bekannt. Aber wir legen auch Wert dar­auf, dass Ost­hol­stein und Feh­marn nicht zur Tran­sit­re­gi­on wer­den. Wäh­rend die Feh­marn­bel­t­que­rung in die­ser Regi­on nicht nur auf Gegen­lie­be stößt, steht Däne­mark geschlos­sen hin­ter dem Pro­jekt. Die Beden­ken in der Regi­on Ost­hol­stein neh­men aber auch die Dänen sehr ernst, wie mir der Vor­sit­zen­de des Trans­port­aus­schus­ses Lenn­art Dams­bo-Ander­sen ver­si­cher­te. Ins­ge­samt hat die Dis­kus­si­on wei­ter zu einem bes­se­ren gegen­sei­ti­gen Ver­ständ­nis bei­ge­tra­gen und wir haben ver­ein­bart, den Dia­log auch in Zukunft fort­zu­set­zen.“

Der Emp­fang des däni­schen Bot­schaf­ter Friis Arne Peter­sen am Abend bot die Gele­gen­heit, die Gesprä­che mit den däni­schen Abge­ord­ne­ten zu ver­tie­fen und auch ande­re The­men anzu­spre­chen. „Als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter waren für mich ins­be­son­de­re auch die Unter­hal­tun­gen zum Rad­ver­kehr span­nend. Hier kön­nen wir noch eini­ges von Däne­mark ler­nen“, sagt Mathi­as Stein.

Pressestatement:„Scheuer lässt die Kommunen im Stich“

Zu der aktu­el­len Dis­kus­si­on über Fahr­ver­bo­te in Kiel sagt der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Mathi­as Stein:

„Die Dis­kus­si­on um Fahr­ver­bo­te auf dem Theo­dor-Heuss-Ring in Kiel zeigt ein­mal mehr: Mit sei­ner Wei­ge­rung, die Auto­mo­bil­her­stel­ler zu Hard­ware-Nach­rüs­tun­gen zu bewe­gen, lässt CSU-Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er nicht nur die betrof­fe­nen Die­sel­be­sit­zer, son­dern auch die Kom­mu­nen im Stich. Es wird Zeit, dass sich die Uni­on in die­ser Fra­ge end­lich bewegt und gemein­sam mit SPD-Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze die Nach­rüs­tun­gen durch­setzt.

Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­am­tes haben gezeigt, dass eine Nach­bes­se­rung mit Soft­ware-Updates nicht aus­rei­chen wird, um die Atem­luft in den Städ­ten mit über­schrit­te­nen Grenz­wer­ten im not­wen­di­gen Aus­maß von Schad­stof­fen zu ent­las­ten. Deut­li­che Ver­bes­se­run­gen wird es nur mit tech­ni­schen Nach­rüs­tun­gen der Fahr­zeu­ge geben. Umwelt­mi­nis­te­rin Schul­ze hat daher einen Stu­fen­plan vor­ge­schla­gen: Wo Fahr­ver­bo­te dro­hen, sol­len die Auto­mo­bil­her­stel­ler die Die­sel-Fahr­zeu­ge zuerst umrüs­ten. Mit sei­ner über­schau­ba­ren Anzahl an betrof­fe­nen Fahr­zeu­gen wäre die Stadt Kiel die idea­le Modell­re­gi­on für die tech­ni­sche Nach­rüs­tung durch die Her­stel­ler.“

Kieler Unternehmer Nils Passau begleitete Mathias Stein in der Bundeshauptstadt

Erst­mals konn­te Mathi­as Stein einem Wirt­schafts­ju­ni­or aus Kiel Ein­bli­cke in sei­ne par­la­men­ta­ri­sche Arbeit in der Bun­des­haupt­stadt geben. Der Unter­neh­mer Nils Pas­sau von der Fir­ma „ana­ly­tix GmbH“ nahm am dies­jäh­ri­gen Know-how-Trans­fer der Wirt­schafts­ju­nio­ren Deutsch­land mit dem Deut­schen Bun­des­tag teil. Wäh­rend der ein­wö­chi­gen Hos­pi­tanz beglei­te­te der 38-jäh­ri­ge Wirt­schafts­ju­ni­or den Abge­ord­ne­ten bei sei­nen Ter­mi­nen, dar­un­ter eine Podi­ums­dis­kus­si­on an der TU Ber­lin zum The­ma Elek­tro­mo­bi­li­tät und ein Infor­ma­ti­ons­ge­spräch mit der Abschluss­klas­se des Regio­na­len Berufs­bil­dungs­zen­trums Sozia­les, Ernäh­rung und Bau der Lan­des­haupt­stadt Kiel (rbz1). Nils Pas­sau konn­te außer­dem die Debat­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges zum Ver­kehrs­haus­halt live auf der Besu­cher­tri­bü­ne des Reichs­tags­ge­bäu­des ver­fol­gen.

mehr…

In der Politik vereint, im Fußball getrennt

Eben noch dis­ku­tier­te ich an der TU Ber­lin zum The­ma Lad­ein­fra­struk­tur für Elek­tro­mo­bi­li­tät, nun berei­te ich mich auf den Fuß­ball­kri­mi vor.
Heu­te Nach­mit­tag traf ich mei­nen Bun­des­tags­kol­le­gen Fal­ko Mohrs aus Wolfs­burg.
Als neue Abge­ord­ne­te arbei­ten Fal­ko und ich gut zusam­men.
Heu­te und Mon­tag fie­bern wir für unter­schied­li­che Ver­ei­ne.
#kiel­ahoi #nur­dieksv

Regierungsentwurf für den Verkehrsetat: Mehr Geld für Traditionsschiffe und saubere Antriebe

„Für Schles­wig-Hol­stein sind im Regie­rungs­ent­wurf bereits eini­ge posi­ti­ve Bot­schaf­ten ent­hal­ten. Für die Elek­tro­mo­bi­li­tät ste­hen laut Regie­rungs­ent­wurf 75 Mil­lio­nen Euro mehr zur Ver­fü­gung als ursprüng­lich vor­ge­se­hen. Das kommt kon­kret auch der Stadt Kiel zu Gute, die unter ande­rem in Elek­tro­bus­se und -Fäh­ren inves­tie­ren will“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein anläss­lich der ers­ten Lesung zum Ver­kehrs­etat 2018.

mehr…

Girls‘ Day 2018: Mehr Mädchen in die Politik! Anouschka aus Kiel zu Gast im Parlament in Berlin

Wie sieht der Arbeits­tag eines Poli­ti­kers aus? Und was hat Poli­tik eigent­lich mit mir zu tun? Die­sen Fra­gen konn­te Anousch­ka Kusch­ne­rus, Schü­le­rin an der Kie­ler-Gelehr­ten­schu­le am bun­des­wei­ten Girls‘ Day in Ber­lin selbst auf den Grund gehen. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat­te die Kie­le­rin ein­ge­la­den, einen Tag lang in die Bun­des­po­li­tik hin­ein­zu­schnup­pern.
mehr…

Praktikum im Bundestagsbüro — ein Bericht meines Praktikanten Laurenz Lindenau

Wenn man als Poli­tik­stu­dent jeden Tag mit dem fas­zi­nie­ren­den The­ma Poli­tik zu tun hat, dreht sich der eige­ne Kopf irgend­wann im Theo­ri­en­wirr­warr und man will her­aus­fin­den, wie es in der Pra­xis aus­sieht. Neben Poli­tik­wis­sen­schaft stu­die­re ich übri­gens Phi­lo­so­phie und dass an der Chris­ti­an-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel. Ich, Lau­renz Lin­denau, habe mein Prak­ti­kum bei dem Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mathi­as Stein in zwei Zeit­ab­schnit­ten absol­viert: In der ers­ten Woche war ich im Büro des Wahl­krei­ses und in den rest­li­chen drei Wochen in sei­nem Abge­ord­ne­ten­bü­ro im Ber­li­ner Bun­des­tag zu Gast. Obwohl ich mir bereits jah­re­lang in der Theo­rie Wis­sen ange­eig­net habe, lern­te ich wäh­rend mei­nes Prak­ti­kums mehr über die poli­ti­sche Pra­xis, als wäh­rend mei­ner Stu­di­en­zeit. Man muss dazu jedoch auch sagen, dass der Schwer­punkt im Stu­di­um auf einer wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Aus­bil­dung liegt und nicht dar­auf, poli­ti­sche Pra­xis theo­re­tisch zu leh­ren. Des­halb war ein gewis­ses Vor­wis­sen von gro­ßem Vor­teil, bevor ich mit mei­nem Prak­ti­kum begann.
mehr…

Besuch beim Bauhof des Wasserschifffahrtamtes Berlin

Am 16. April habe ich den Bau­hof des Was­ser­schiff­fahrts­am­tes Ber­lin in Grün­au besucht. Zunächst stand ein Rund­gang über das Gelän­de auf dem Pro­gramm. Dabei wur­de das zen­tra­le The­ma der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung – Per­so­nal- und Fach­kräf­te­man­gel – ein­mal mehr sehr deut­lich: Bei fast allen Tätig­kei­ten (vom Maler über den Maschi­nen­bau­er bis zum Tau­cher) gibt es zu wenig Per­so­nal. In der anschlie­ßen­den Teil­per­so­nal­ver­samm­lung habe ich mit den Beschäf­tig­ten über die Her­aus­for­de­run­gen der WSV ins­ge­samt aber auch über ihre kon­kre­ten Sor­gen, Wün­sche und For­de­run­gen dis­ku­tiert. Bis zur Wahl in den Deut­schen Bun­des­tag war ich selbst 25 Jah­re lang bei der WSV, vie­les, was die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in Grün­au berich­tet haben, war mir daher auch aus mei­ner eige­nen Arbeit bekannt.

mehr…