Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Termine im Bundestag und in Berlin

Kieler Unternehmer Nils Passau begleitete Mathias Stein in der Bundeshauptstadt

Erst­mals konn­te Mathi­as Stein einem Wirt­schafts­ju­ni­or aus Kiel Ein­bli­cke in sei­ne par­la­men­ta­ri­sche Arbeit in der Bun­des­haupt­stadt geben. Der Unter­neh­mer Nils Pas­sau von der Fir­ma „ana­ly­tix GmbH“ nahm am dies­jäh­ri­gen Know-how-Trans­fer der Wirt­schafts­ju­nio­ren Deutsch­land mit dem Deut­schen Bun­des­tag teil. Wäh­rend der ein­wö­chi­gen Hos­pi­tanz beglei­te­te der 38-jäh­ri­ge Wirt­schafts­ju­ni­or den Abge­ord­ne­ten bei sei­nen Ter­mi­nen, dar­un­ter eine Podi­ums­dis­kus­si­on an der TU Ber­lin zum The­ma Elek­tro­mo­bi­li­tät und ein Infor­ma­ti­ons­ge­spräch mit der Abschluss­klas­se des Regio­na­len Berufs­bil­dungs­zen­trums Sozia­les, Ernäh­rung und Bau der Lan­des­haupt­stadt Kiel (rbz1). Nils Pas­sau konn­te außer­dem die Debat­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges zum Ver­kehrs­haus­halt live auf der Besu­cher­tri­bü­ne des Reichs­tags­ge­bäu­des ver­fol­gen.

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In der Politik vereint, im Fußball getrennt

Eben noch dis­ku­tier­te ich an der TU Ber­lin zum The­ma Lad­ein­fra­struk­tur für Elek­tro­mo­bi­li­tät, nun berei­te ich mich auf den Fuß­ball­kri­mi vor.
Heu­te Nach­mit­tag traf ich mei­nen Bun­des­tags­kol­le­gen Fal­ko Mohrs aus Wolfs­burg.
Als neue Abge­ord­ne­te arbei­ten Fal­ko und ich gut zusam­men.
Heu­te und Mon­tag fie­bern wir für unter­schied­li­che Ver­ei­ne.
#kiel­ahoi #nur­dieksv

Regierungsentwurf für den Verkehrsetat: Mehr Geld für Traditionsschiffe und saubere Antriebe

„Für Schles­wig-Hol­stein sind im Regie­rungs­ent­wurf bereits eini­ge posi­ti­ve Bot­schaf­ten ent­hal­ten. Für die Elek­tro­mo­bi­li­tät ste­hen laut Regie­rungs­ent­wurf 75 Mil­lio­nen Euro mehr zur Ver­fü­gung als ursprüng­lich vor­ge­se­hen. Das kommt kon­kret auch der Stadt Kiel zu Gute, die unter ande­rem in Elek­tro­bus­se und -Fäh­ren inves­tie­ren will“, sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein anläss­lich der ers­ten Lesung zum Ver­kehrs­etat 2018.

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Girls‘ Day 2018: Mehr Mädchen in die Politik! Anouschka aus Kiel zu Gast im Parlament in Berlin

Wie sieht der Arbeits­tag eines Poli­ti­kers aus? Und was hat Poli­tik eigent­lich mit mir zu tun? Die­sen Fra­gen konn­te Anousch­ka Kusch­ne­rus, Schü­le­rin an der Kie­ler-Gelehr­ten­schu­le am bun­des­wei­ten Girls‘ Day in Ber­lin selbst auf den Grund gehen. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat­te die Kie­le­rin ein­ge­la­den, einen Tag lang in die Bun­des­po­li­tik hin­ein­zu­schnup­pern.
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Praktikum im Bundestagsbüro — ein Bericht meines Praktikanten Laurenz Lindenau

Wenn man als Poli­tik­stu­dent jeden Tag mit dem fas­zi­nie­ren­den The­ma Poli­tik zu tun hat, dreht sich der eige­ne Kopf irgend­wann im Theo­ri­en­wirr­warr und man will her­aus­fin­den, wie es in der Pra­xis aus­sieht. Neben Poli­tik­wis­sen­schaft stu­die­re ich übri­gens Phi­lo­so­phie und dass an der Chris­ti­an-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel. Ich, Lau­renz Lin­denau, habe mein Prak­ti­kum bei dem Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mathi­as Stein in zwei Zeit­ab­schnit­ten absol­viert: In der ers­ten Woche war ich im Büro des Wahl­krei­ses und in den rest­li­chen drei Wochen in sei­nem Abge­ord­ne­ten­bü­ro im Ber­li­ner Bun­des­tag zu Gast. Obwohl ich mir bereits jah­re­lang in der Theo­rie Wis­sen ange­eig­net habe, lern­te ich wäh­rend mei­nes Prak­ti­kums mehr über die poli­ti­sche Pra­xis, als wäh­rend mei­ner Stu­di­en­zeit. Man muss dazu jedoch auch sagen, dass der Schwer­punkt im Stu­di­um auf einer wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Aus­bil­dung liegt und nicht dar­auf, poli­ti­sche Pra­xis theo­re­tisch zu leh­ren. Des­halb war ein gewis­ses Vor­wis­sen von gro­ßem Vor­teil, bevor ich mit mei­nem Prak­ti­kum begann.
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Besuch beim Bauhof des Wasserschifffahrtamtes Berlin

Am 16. April habe ich den Bau­hof des Was­ser­schiff­fahrts­am­tes Ber­lin in Grün­au besucht. Zunächst stand ein Rund­gang über das Gelän­de auf dem Pro­gramm. Dabei wur­de das zen­tra­le The­ma der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung – Per­so­nal- und Fach­kräf­te­man­gel – ein­mal mehr sehr deut­lich: Bei fast allen Tätig­kei­ten (vom Maler über den Maschi­nen­bau­er bis zum Tau­cher) gibt es zu wenig Per­so­nal. In der anschlie­ßen­den Teil­per­so­nal­ver­samm­lung habe ich mit den Beschäf­tig­ten über die Her­aus­for­de­run­gen der WSV ins­ge­samt aber auch über ihre kon­kre­ten Sor­gen, Wün­sche und For­de­run­gen dis­ku­tiert. Bis zur Wahl in den Deut­schen Bun­des­tag war ich selbst 25 Jah­re lang bei der WSV, vie­les, was die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in Grün­au berich­tet haben, war mir daher auch aus mei­ner eige­nen Arbeit bekannt.

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Pressestatement: „Scheuers Worten müssen Taten folgen!“

Zur Regie­rungs­er­klä­rung des neu­en Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ters Andre­as Scheu­er (CSU) sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Mathi­as Stein:

„Sau­be­re Luft in den Städ­ten zu sichern und gleich­zei­tig die Mobi­li­tät der Men­schen zu gewähr­leis­ten – dies hat der neue Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er heu­te in sei­ner Regie­rungs­er­klä­rung als wich­ti­ges Ziel benannt und damit den rich­ti­gen Fokus auf ein wich­ti­ges Pro­jekt der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung gelegt. Bis 2020 sol­len laut Scheu­er die Stick­oxid-Grenz­wer­te in den deut­schen Städ­ten wie­der ein­ge­hal­ten wer­den. Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, die Schwarz-Rot wei­ter­hin tech­no­lo­gie­of­fen för­dern will, wer­den dabei eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len. Ich begrü­ße zudem aus­drück­lich, dass der Minis­ter den 13 Mil­lio­nen Die­sel­fah­rern im Land heu­te ‚recht­li­che und finan­zi­el­le Sicher­heit‘ zuge­sagt hat. Ich bin gespannt, ob er die­ser Ankün­di­gung mehr Taten fol­gen lässt als sein Vor­gän­ger Alex­an­der Dob­rindt.
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Fachgespräch mit der ver.di Bundesfachkommission Bundesverkehrsverwaltung

Am 13. März habe ich mich mit Ver­tre­tern der ver.di Bun­des­fach­kom­mis­si­on Bun­des­ver­kehrs­ver­wal­tung zu den Inhal­ten des Koali­ti­ons­ver­trags und zu wei­te­ren aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen im Bereich Bun­des­was­ser­stra­ßen und Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung aus­ge­tauscht. Die­ser Gesprächs­ter­min war für mich etwas Beson­de­res: 2015 bis 2017 war ich Vor­sit­zen­der der Bun­des­fach­kom­mis­si­on, ken­ne die­ses Gesprächs­for­mat also aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren aus der ver.di-Perspektive. Des­we­gen war es mir auch eine ganz per­sön­li­che Freu­de, mei­ne ehe­ma­li­gen Kol­le­gen im Reichs­tags­ge­bäu­de begrü­ßen zu dür­fen.

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Pressemitteilung: SPD muss für Verbesserungen streiten und kämpfen

Anläss­lich der Ver­ei­di­gung des neu­en Bun­des­ka­bi­netts und des Arbeits­be­ginns der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Im Deut­schen Bun­des­tag wird es jetzt dar­um gehen, den Koali­ti­ons­ver­trag in kon­kre­te Geset­ze und Regie­rungs­han­deln umzu­set­zen. Beson­ders am Her­zen lie­gen mir dabei die Ver­bes­se­run­gen im Bereich der Arbeit­neh­mer­rech­te – Stich­wort: Ein­schrän­kung von befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen oder die pari­tä­ti­sche Finan­zie­rung der Kran­ken­ver­si­che­rung. Als Mit­glied des Ver­kehrs­aus­schus­ses wer­den mei­ne Schwer­punk­te als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter zudem bei den The­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, Pla­nungs­be­schleu­ni­gung und Bür­ger­be­tei­li­gung sowie auf dem Rad­ver­kehr, den Bin­nen­was­ser­stra­ßen und der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung lie­gen. mehr…

Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

Jeder Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te hat die Mög­lich­keit, drei­mal im Jahr 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus sei­nem Wahl­kreis zu einer kos­ten­lo­sen poli­ti­schen Infor­ma­ti­ons­fahrt nach Ber­lin ein­zu­la­den. Mei­nen ers­ten Besuch bekam ich vom 28. Febru­ar bis 2. März 2018 bei kna­cki­ger Käl­te in der Haupt­stadt. Gemein­sam mit dem Bun­des­pres­se­amt war ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm zusam­men­ge­stellt wor­den, das in ver­schie­de­ne Muse­en und Erin­ne­rungs­or­te, das Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um und natür­lich das Par­la­ment führ­te. Nach dem Besuch einer Ple­nar­sit­zung infor­mier­te ich über mei­ne Arbeit und dis­ku­tier­te mit der Grup­pe.

Wenn Sie auch Inter­es­se an so einer Fahrt haben, wen­den Sie sich ger­ne an mein Büro.