Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Allgemein

Besuch beim Bauhof des Wasserschifffahrtamtes Berlin

Am 16. April habe ich den Bau­hof des Was­ser­schiff­fahrts­am­tes Ber­lin in Grün­au besucht. Zunächst stand ein Rund­gang über das Gelän­de auf dem Pro­gramm. Dabei wur­de das zen­tra­le The­ma der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung – Per­so­nal- und Fach­kräf­te­man­gel – ein­mal mehr sehr deut­lich: Bei fast allen Tätig­kei­ten (vom Maler über den Maschi­nen­bau­er bis zum Tau­cher) gibt es zu wenig Per­so­nal. In der anschlie­ßen­den Teil­per­so­nal­ver­samm­lung habe ich mit den Beschäf­tig­ten über die Her­aus­for­de­run­gen der WSV ins­ge­samt aber auch über ihre kon­kre­ten Sor­gen, Wün­sche und For­de­run­gen dis­ku­tiert. Bis zur Wahl in den Deut­schen Bun­des­tag war ich selbst 25 Jah­re lang bei der WSV, vie­les, was die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in Grün­au berich­tet haben, war mir daher auch aus mei­ner eige­nen Arbeit bekannt.

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Bericht meiner Schülerpraktikantin Marzellina Urmersbach über unseren Besuch im Vinetazentrum in Kiel

Foto: Petra Tudor, Mathi­as Stein, Mar­zel­li­na Urmers­bach und Ulri­ke Pir­witz (v.l.n.r.)

Heu­te hat­te ich die Chan­ce, mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mathi­as Stein und sei­ner Mit­ar­bei­te­rin Tabea Phil­ipp das Vine­ta­zen­trum in Kiel-Gaar­den zu besu­chen. Die Stadt­teil­ge­nos­sen­schaft, in der 16 Mit­glie­der inbe­grif­fen sind (unter ande­rem Dia­ko­nie, DRK), wur­de im Mai 2007 gegrün­det und dient als eine Art „Auf­fang­netz“ für Leu­te, die in Not sind. Das zer­ti­fi­zier­te Zen­trum setzt sei­ne Schwer­punk­te auf Bil­dung, ins­be­son­de­re von jun­gen Müt­tern, und auf inter­kul­tu­rel­len Aus­tausch. Es wer­den vie­le Pro­jek­te ange­bo­ten wie zum Bei­spiel: Allein­er­zie­hen­de wie­der in den Arbeits­markt zu inte­grie­ren, Bera­tun­gen zum The­ma Schwan­ger­schaft und häus­li­che Gewalt sowie die Mög­lich­keit einen Haupt- oder sogar Real­schul­ab­schluss nach­zu­ho­len. Die jun­gen Frau­en, die ihren Schul­ab­schluss nach­ho­len, haben die Mög­lich­keit wäh­rend­des­sen ihr Kind dort betreu­en zu las­sen.
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Fahrt nach Berlin

Jeder Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te hat die Mög­lich­keit, drei­mal im Jahr 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus sei­nem Wahl­kreis zu einer drei­tä­gi­gen, kos­ten­lo­sen Infor­ma­ti­ons­rei­se nach Ber­lin ein­zu­la­den. Neben der Besich­ti­gung des Deut­schen Bun­des­ta­ges und einem Gespräch mit dem Abge­ord­ne­ten stellt das Büro in Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­pres­se­amt ein viel­fäl­ti­ges poli­ti­sches Besich­ti­gungs­pro­gramm zusam­men. mehr…

Pressestatement: „Scheuers Worten müssen Taten folgen!“

Zur Regie­rungs­er­klä­rung des neu­en Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ters Andre­as Scheu­er (CSU) sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Mathi­as Stein:

„Sau­be­re Luft in den Städ­ten zu sichern und gleich­zei­tig die Mobi­li­tät der Men­schen zu gewähr­leis­ten – dies hat der neue Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er heu­te in sei­ner Regie­rungs­er­klä­rung als wich­ti­ges Ziel benannt und damit den rich­ti­gen Fokus auf ein wich­ti­ges Pro­jekt der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung gelegt. Bis 2020 sol­len laut Scheu­er die Stick­oxid-Grenz­wer­te in den deut­schen Städ­ten wie­der ein­ge­hal­ten wer­den. Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, die Schwarz-Rot wei­ter­hin tech­no­lo­gie­of­fen för­dern will, wer­den dabei eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len. Ich begrü­ße zudem aus­drück­lich, dass der Minis­ter den 13 Mil­lio­nen Die­sel­fah­rern im Land heu­te ‚recht­li­che und finan­zi­el­le Sicher­heit‘ zuge­sagt hat. Ich bin gespannt, ob er die­ser Ankün­di­gung mehr Taten fol­gen lässt als sein Vor­gän­ger Alex­an­der Dob­rindt.
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Pressemitteilung: SPD muss für Verbesserungen streiten und kämpfen

Anläss­lich der Ver­ei­di­gung des neu­en Bun­des­ka­bi­netts und des Arbeits­be­ginns der schwarz-roten Bun­des­re­gie­rung sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Im Deut­schen Bun­des­tag wird es jetzt dar­um gehen, den Koali­ti­ons­ver­trag in kon­kre­te Geset­ze und Regie­rungs­han­deln umzu­set­zen. Beson­ders am Her­zen lie­gen mir dabei die Ver­bes­se­run­gen im Bereich der Arbeit­neh­mer­rech­te – Stich­wort: Ein­schrän­kung von befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen oder die pari­tä­ti­sche Finan­zie­rung der Kran­ken­ver­si­che­rung. Als Mit­glied des Ver­kehrs­aus­schus­ses wer­den mei­ne Schwer­punk­te als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter zudem bei den The­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und alter­na­ti­ve Kraft­stof­fe, Pla­nungs­be­schleu­ni­gung und Bür­ger­be­tei­li­gung sowie auf dem Rad­ver­kehr, den Bin­nen­was­ser­stra­ßen und der Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung lie­gen. mehr…

Girls‘ Day im Bundestag

Girls‘Day – Mäd­chen-Zukunfts­tag am 26. April 2018

Mi., 25.04.2018, ab 18.30 Uhr & Do., 26.04.2018, 8.00 – 16.00 Uhr

Auch in die­sem Jahr betei­ligt sich die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on am bun­des­wei­ten Girls‘Day und ermög­licht ins­ge­samt 50 Mäd­chen, ein inter­es­san­tes Pro­gramm hier in Ber­lin zu absol­vie­ren.

Das Pro­gramm beginnt für die Mäd­chen bereits am Vor­tag, Mitt­woch, den 25. April 2018 mit einer Reichs­tags­füh­rung und einem anschlie­ßen­den gemein­sa­men Abend­essen zum gegen­sei­ti­gen Ken­nen­ler­nen. Die Mäd­chen soll­ten dazu bereits bis spä­tes­tens 17.00 Uhr anrei­sen. mehr…

„Nein“ zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs

Anläss­lich der heu­ti­gen nament­li­chen Abstim­mung im Deut­schen Bun­des­tag zum Gesetz­ent­wurf der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on zur „Ver­län­ge­rung der Aus­set­zung des Fami­li­en­nach­zugs zu sub­si­di­är Schutz­be­rech­tig­ten“ (Druck­sa­che 19/439) sagt der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein:

„Eine wei­te­re Aus­set­zung des Fami­li­en­nach­zu­ges für sub­si­di­är Schutz­be­rech­tig­te – auch wenn es nur eini­ge Mona­te sind – ist mit mei­nem Ver­ständ­nis von Men­schen­wür­de nicht zu ver­ein­ba­ren. Für mich ist die Fra­ge des Fami­li­en­nach­zugs eine Gewis­sens­ent­schei­dung, des­halb habe ich bei der nament­li­chen Abstim­mung mit „Nein“ gestimmt.

Neben den grund­sätz­li­chen inhalt­li­chen Beden­ken stört mich an der Abstim­mung zu dem Gesetz­ent­wurf, dass die SPD bereits vor der Unter­zeich­nung eines mög­li­chen Koali­ti­ons­ver­trags erheb­lich in Vor­leis­tung gehen soll, wäh­rend man die Zei­chen des Ent­ge­gen­kom­mens bei der CSU die­ser Tage mit der Lupe suchen muss.“

Mathias Stein für die SPD und Schleswig-Holstein im Verkehrsausschuss

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat einen Platz im heiß umkämpf­ten Aus­schuss für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur des Deut­schen Bun­des­ta­ges ergat­tert. Die­se Nach­richt erhielt der 47-Jäh­ri­ge am Mon­tag­abend wäh­rend der Frak­ti­ons­sit­zung in Ber­lin. „Ich freue mich, dass ich mich zusam­men mit der SPD-Lan­des­grup­pe Schles­wig-Hol­stein in der Frak­ti­on durch­set­zen konn­te und es jetzt auf Anhieb mit mei­nem Wunschaus­schuss geklappt hat. Mit der Sanie­rung des Nord-Ost­see-Kanals, den Ersatz­bau­ten für die Feh­marn­sund­que­rung und die Rader Hoch­brü­cke, dem Aus­bau der A7 und dem Neu­bau der A20 – um nur eini­ge zu nen­nen – haben wir im Nor­den vie­le wich­ti­ge und gro­ße Ver­kehrs­pro­jek­te. Die wer­de ich in Ber­lin ganz beson­ders im Blick behal­ten und mich dafür ein­set­zen, dass wir hier in Schles­wig-Hol­stein gute Fort­schrit­te machen“, sagt Mathi­as Stein.

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Euer Name für mein Büro

Mein Team und ich füh­len uns schon rich­tig wohl in unse­rer Nach­bar­schaft in Gaar­den, wo sich seit Ende letz­ten Jah­res mein Büro befin­det. Für den 24. Febru­ar ist die offi­zi­el­le Eröff­nung geplant. Damit zum Start auch alles per­fekt ist, fehlt aller­dings noch eine Klei­nig­keit, denn das Büro hat noch kei­nen Namen.

Das Büro ist mein Anker in der Stadt. Vor allem aber ist es der Anlauf­punkt für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die ich daher auch an der Namens­fin­dung betei­li­gen möch­te. Wer gute Ide­en für einen Büro­na­men hat, ist herz­lich auf­ge­ru­fen, sie mir bis zum 7. Febru­ar mit­zu­tei­len. Vor­schlä­ge kön­nen per Email an mathias.stein.wk@bundestag.de, per Post an die Medus­a­stra­ße 16 in 24113 Kiel oder tele­fo­nisch unter 0431 70542410 ein­ge­reicht wer­den. Unter allen Ein­sen­dun­gen wer­den wir einen klei­nen Preis ver­lo­sen.

Ich stel­le mir einen Namen vor, der zu den Men­schen hier, zu mir und zu Kiel und Umge­bung passt. Ich bin schon gespannt, wel­che Ide­en mich errei­chen wer­den!

Mathias Stein sagt Ja zu Koalitionsverhandlungen

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein wird am Sonn­tag beim Par­tei­tag der SPD in Bonn als Dele­gier­ter des Lan­des­ver­ban­des Schles­wig-Hol­stein für die Auf­nah­me von Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen mit CDU und CSU stim­men. „Der Vor­stand des SPD-Kreis­ver­ban­des Kiel hat sich ein­stim­mig für die­ses Votum aus­ge­spro­chen, weil wir der Mei­nung sind, dass über die wich­ti­ge Fra­ge einer neu­en Gro­ßen Koali­ti­on alle Mit­glie­der der SPD ent­schei­den sol­len“, begrün­det Mathi­as Stein sei­ne Ent­schei­dung. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ist stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Kie­ler SPD. mehr…