Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

18. Januar 2018

Allgemein/Pressemitteilungen/Stein-Blog
Mathias Stein sagt Ja zu Koalitionsverhandlungen

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein wird am Sonn­tag beim Par­tei­tag der SPD in Bonn als Dele­gier­ter des Lan­des­ver­ban­des Schles­wig-Hol­stein für die Auf­nah­me von Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen mit CDU und CSU stim­men. „Der Vor­stand des SPD-Kreis­ver­ban­des Kiel hat sich ein­stim­mig für die­ses Votum aus­ge­spro­chen, weil wir der Mei­nung sind, dass über die wich­ti­ge Fra­ge einer neu­en Gro­ßen Koali­ti­on alle Mit­glie­der der SPD ent­schei­den sol­len“, begrün­det Mathi­as Stein sei­ne Ent­schei­dung. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ist stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Kie­ler SPD.

Bauch­schmer­zen berei­ten dem Abge­ord­ne­ten bei sei­ner Ent­schei­dung die Son­die­rungs­ver­ein­ba­run­gen zum The­ma Flücht­lin­ge und Fami­li­en­nach­zug. „Aller­dings gibt es im Deut­schen Bun­des­tag der­zeit kei­ne poli­ti­sche Mehr­heit für einen kom­plet­ten Fami­li­en­nach­zug“, ver­weist der Kie­ler Sozi­al­de­mo­krat auf die Kräf­te­ver­hält­nis­se im Deut­schen Bun­des­tag.

Rekordinvestitionen in die Infrastruktur

Nach Ansicht von Mathi­as Stein haben die Son­die­run­gen mit den Uni­ons­par­tei­en aber auch vie­le gute Ergeb­nis­se gebracht. Neben den Ver­ein­ba­run­gen u.a. zu den Rekord­in­ves­ti­tio­nen im Kapi­tel Ver­kehrs­po­li­tik sto­ßen bei ihm vor allem die pari­tä­ti­sche Finan­zie­rung der Kran­ken­kas­sen­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge sowie die prak­ti­sche Auf­he­bung des Koope­ra­ti­ons­ver­bots im Bil­dungs­be­reich auf posi­ti­ve Reso­nanz. „Was mir fehlt, ist eine Fach­kräf­te­of­fen­si­ve für den Öffent­li­chen Dienst. Dafür soll­ten wir in den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen kämp­fen“, sagt der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te. Dar­über hin­aus wünscht sich der Kie­ler Sozi­al­de­mo­krat mit Blick auf das Pro­jekt, die SPD zu erneu­ern, dass die Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen trans­pa­ren­ter geführt wer­den als dies bei den Son­die­rungs­ge­sprä­chen der Fall war.

Pres­se­mit­tei­lung vom 18.01.2018

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