Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

30. Januar 2018

Allgemein/Pressemitteilungen/Termine im Bundestag und in Berlin
Mathias Stein für die SPD und Schleswig-Holstein im Verkehrsausschuss

Der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mathi­as Stein hat einen Platz im heiß umkämpf­ten Aus­schuss für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur des Deut­schen Bun­des­ta­ges ergat­tert. Die­se Nach­richt erhielt der 47-Jäh­ri­ge am Mon­tag­abend wäh­rend der Frak­ti­ons­sit­zung in Ber­lin. „Ich freue mich, dass ich mich zusam­men mit der SPD-Lan­des­grup­pe Schles­wig-Hol­stein in der Frak­ti­on durch­set­zen konn­te und es jetzt auf Anhieb mit mei­nem Wunschaus­schuss geklappt hat. Mit der Sanie­rung des Nord-Ost­see-Kanals, den Ersatz­bau­ten für die Feh­marn­sund­que­rung und die Rader Hoch­brü­cke, dem Aus­bau der A7 und dem Neu­bau der A20 – um nur eini­ge zu nen­nen – haben wir im Nor­den vie­le wich­ti­ge und gro­ße Ver­kehrs­pro­jek­te. Die wer­de ich in Ber­lin ganz beson­ders im Blick behal­ten und mich dafür ein­set­zen, dass wir hier in Schles­wig-Hol­stein gute Fort­schrit­te machen“, sagt Mathi­as Stein.

Über die Infra­struk­tur hin­aus will sich der direkt gewähl­te SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te für eine Fach­kräf­te­of­fen­si­ve für die Was­ser- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung (WSV) im tech­ni­schen und Inge­nieurs­be­reich ein­set­zen. Aktu­ell kön­nen vie­le drin­gend not­wen­di­gen Sanie­rungs- und Aus­bau­maß­nah­men an den Was­ser­stra­ßen trotz vor­han­de­ner finan­zi­el­ler Mit­tel prak­tisch nicht umge­setzt wer­den, weil das Fach­per­so­nal fehlt. Ein wei­te­res wich­ti­ges The­ma wird für den Kie­ler Sozi­al­de­mo­kra­ten der Aus­bau des nach­hal­ti­gen und umwelt­freund­li­chen Ver­kehrs sein. In Kiel ist das von beson­de­rer Bedeu­tung, weil die Luft­rein­hal­tungs­grenz­wer­te hier im Jah­res­mit­tel über­schrit­ten wer­den und somit künf­tig Fahr­ver­bo­te dro­hen. „Auf kom­mu­na­ler, auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne müs­sen wir gemein­sam alles dar­an set­zen, dass sich die Situa­ti­on in der Lan­des­haupt­stadt schnell bes­sert. Gera­de von den Minis­te­ri­en in Ber­lin soll­te es in die­ser Hin­sicht bald mehr als nur Hilfs­an­kün­di­gun­gen für die Kom­mu­nen geben“, for­dert Mathi­as Stein.

Eben­falls im Fokus hat der Kie­ler SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te die Arbeits­be­din­gun­gen der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der künf­ti­gen Infra­struk­tur­ge­sell­schaft für Auto­bah­nen. In der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­pe­ri­ode hat­te die Gro­ße Koali­ti­on ver­ein­bart, dass es für die Lan­des­mit­ar­bei­ter, die zu der neu­en Bun­des­be­hör­de wech­seln, einen Tarif­ver­trag geben soll. „Ich will sicher­stel­len, dass der auch wirk­lich kommt“, kün­digt Mathi­as Stein an.

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