Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

7. August 2018

Unterwegs im Wahlkreis
„Können Sie uns einen neuen Spielplatz bauen?“

„Kön­nen Sie uns einen neu­en Spiel­platz bau­en?“ lau­te­te die Begrü­ßung zu Beginn mei­nes Besuchs bei der Strand­er­ho­lung der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) Kiel im Jugend­dorf Falcken­stein. All­jähr­lich neh­men inner­halb von fünf Wochen über 1300 Kin­der an der Frei­zeit­ver­an­stal­tung teil und kön­nen dort spie­len, toben, Wald und Strand erkun­den. Ver­schie­de­ne The­men­wo­chen sor­gen dabei für Abwechs­lung. So wur­den die­se Woche unter dem The­ma ‚Sport’ gemein­sam gesun­de Smoot­hies zube­rei­tet, ver­schie­de­ne Was­ser­spie­le aus­pro­biert oder aber es kom­men loka­le Sport­ler wie die Bal­tic Hur­ri­ca­nes zu Besuch, um mit den Kin­dern zu trai­nie­ren.
Die Lei­te­rin Chris­tin Jahn sowie Lei­ter Micha­el Kru­se, die mich durch die Ein­rich­tung führ­ten, wer­den dabei von ins­ge­samt 100 Ehren­amt­li­chen unter­stützt. Täg­lich sind das 30 Per­so­nen, die jeweils zu dritt 20–25 Kin­der in 10 Häu­sern betreu­en und somit eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und wich­ti­ge Arbeit in ihrer Frei­zeit ehren­amt­lich über­neh­men. Das Alter reicht dabei von 14–74 Jah­re. Von mon­tags bis frei­tags wer­den die jun­gen Teilnehmer*innen mor­gens um 8 Uhr mit Bus­sen von ver­schie­de­nen Hal­te­stel­len im Kie­ler Stadt­ge­biet zum Jugend­dorf Falcken­stein gefah­ren und keh­ren ab 17 Uhr zurück.

Mit einem Preis von nur 68€ für eine Woche bie­tet die AWO Strand­er­ho­lung ein güns­ti­ges Jugend­an­ge­bot, das jedes Jahr gut besucht ist und Kin­dern sowie Betreuer*innen viel Freu­de berei­tet. Beson­ders durch den ermä­ßig­ten Preis von 10€ für Kin­der von Empfänger*innen von Sozi­al­leis­tun­gen, ist es ein sozi­al gerech­tes und offe­nes Ange­bot für alle aus der Gesell­schaft.

Des­we­gen wol­len wir es als Kie­ler SPD erhal­ten. Mit einem nach­hal­ti­gen Kon­zept soll das Dorf, das bereits aus den 1970ern stammt, saniert wer­den und so als Ergän­zung zur außer­schu­li­schen Betreu­ung vie­ler wei­te­re Gene­ra­tio­nen von jun­gen Kieler*innen bestehen blei­ben. Bestimmt ist dann auch ein neu­er Spiel­platz dar­in vor­ge­se­hen.

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