Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

15. Januar 2018

Unterwegs im Wahlkreis
Austausch mit dem Mieterbund Schleswig-Holstein

Carsten Wendt, Mathias Stein, Heidrun Clausen, Jochen Kiersch vom Kieler Mieterverein

Letz­te Woche habe ich mich mit den Geschäfts­füh­rern des Mie­ter­bunds Schles­wig-Hol­stein Hei­drun Clau­sen und Cars­ten Wendt sowie dem Lan­des­vor­sit­zen­den Jochen Kiersch getrof­fen. Als Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter eines Wahl­krei­ses mit einem ange­spann­ten Woh­nungs­markt ist es mir sehr wich­tig im direk­ten Gespräch zu erfah­ren, wel­che woh­nungs­po­li­ti­schen Ände­run­gen sie in Bun­des­ge­set­zen for­dern.

Ich bin auf vie­le Pro­ble­me, die sich in Kiel für die Mie­te­rin­nen und Mie­ter kon­kret erge­ben, auf­merk­sam gemacht wor­den und habe fest­ge­stellt, dass es noch viel zu tun gibt, um für aus­rei­chend bezahl­ba­ren Wohn­raum zu sor­gen.

Unter ande­rem for­dert der Mie­ter­bund, dass die Umla­ge von Moder­ni­sie­rungs­kos­ten auf die Mie­ter sozi­al ver­träg­li­cher gestal­tet wer­den soll­te. Ein Blick ins Son­die­rungs­pa­pier zeigt hier, dass bei einer mög­li­chen Gro­ßen Koali­ti­on die zuläs­si­ge Moder­ni­sie­rungs­um­la­ge abge­senkt wer­den soll.

Mietpreisbremse wirksames Instrument

Aller­dings wur­de ich auch dar­auf hin­ge­wie­sen, dass der Mie­ter­bund die Miet­preis­brem­se für ein grund­sätz­lich wirk­sa­mes Instru­ment hält, das drin­gend nach­ge­bes­sert wer­den soll­te. Dies ist laut Son­die­rungs­pa­pier bis­her nicht vor­ge­se­hen. Ich hal­te dies für eine wich­ti­ge Auf­ga­be einer nächs­ten Regie­rung, wel­che in mög­li­chen Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen noch mal auf­ge­grif­fen wer­den soll­te.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.