Mathias Stein

Für Kiel, Altenholz und Kronshagen im Deutschen Bundestag

Seit über zwanzig Jahren arbeite ich am Nord-Ostsee-Kanal, zunächst als Wasserbauer, später als Bautechniker und bisher als Personalrat.
Als gebürtiger Kieler bringe ich 47 Jahre Lebenserfahrung mit. Mein Leben verlief nicht immer in graden Linien. Ich verfehlte das Abitur und musste meine Technikerausbildung mühsam neben der Arbeit abschließen. Aus meiner eigenen Lebenserfahrung weiß ich, wie unendlich wichtig es ist, dass jeder Mensch eine zweite oder dritte Chance im Leben bekommt.

 

Jetzt werde ich diese Erfahrungen in die Arbeit im Bundestag einbringen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der Wahl. Ich hoffe, wir bleiben in den kommenden Jahren in engem Kontakt. Ich werde viel im Wahlkreis unterwegs sein, freue mich aber auch über Ihre Anfrage.

Herzlichst
Ihr
Mathias Stein

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Vielen Dank allen Wählerinnen und Wählern!

Vielen Dank allen Wählerinnen und Wählern, die mich unterstützt haben! Ich darf nun in den kommenden Jahren den Wahlkreis in Berlin vertreten.

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ArbeitnehmerInnen für Mathias Stein und die SPD

Unser Plan für eine gerechte Zukunft

·      Verlässliche Renten

·      Faire Löhne und sichere Arbeit

·      Familien von Steuern und Abgaben entlasten

·      Gute Bildungschancen für Alle

·      Keine Aufrüstungsspirale

·      Mutige Reformen für Europa

 

Wir wollen eine gerechte Politik für Arbeitnehmer und Familien!

Wir wollen einen Abgeordneten in Berlin der den Menschen in den Mittelpunkt rückt!

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Stein-Blog

Mehr Mobilität für die Menschen

Als gelernter Wasserbauer habe ich einen besonderen Blick auf unsere Mobilität. Und ich tue alles dafür, dass wir uns gut und günstig bewegen können. Dafür brauchen wir eine funktionsfähige Infrastruktur. Aber in Deutschland muss mehr in eine nachhaltige Infrastruktur investiert werden. Das fängt an bei einer besseren personellen Ausstattung bei der Umsetzung großer Verkehrsprojekte geht über Planungsvereinfachungen bis hin zum Ausbau von Fahrradwegen.

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#JodelWahl

Bei Jodel durfte ich heute mit vielen jungen Menschen aus Kiel diskutieren. Ein cooles Format.

Hier kann man alles nochmal nachlesen.

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Podiumsdiskussion IHK

Heute Abend bin ich bei der IHK Kiel, wo ich mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkreis diskutieren werde. Mir ist wichtig, dass wir unsere guten industriellen Arbeitsplätze erhalten, dafür brauchen wir eine fitte Infrastruktur. Aber auch in der wachsenden digitalen Wirtschaft brauchen wir gute Arbeitsbedingungen, damit die Beschäftigten für sich und ihre Familien planen können.

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Gesundheit braucht Personal!

Wir brauchen dringend eine gesetzliche Personalbemessung in den Krankenhäusern.
Ende August begleitete ich eine Nachtschicht im städtischen Krankenhaus. Ich habe gesehen und auch gespürt wie hoch die Belastung und Verantwortung der Kolleginnen und Kollegen ist.
Es ist so wichtig, dass ver.di mit den Beschäftigten mehr Druck macht. Gern beteilige ich mich an der Aktion.
Im nächsten Bundestag will ich mit meiner SPD zur Personalbemessung einen Gesetz einbringen.
Selbstverständlich gehört dazu auch eine entsprechende Krankenhausfinanzierung dazu.

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Zukunft des NOK

Ausbau des Kanals nimmt Fahrt auf

Die Fahrt könnte ruhig noch etwas kräftiger sein.

Nicht der Bundesverkehrsminister ist für diese Fahrt verantwortlich. Dieses zusätzlichen Stellen wurden auf Druck des Haushaltsausschusses eingerichtet. Die SPD-Haushaltspolitikerin Bettina Hagedorn hat hier federführend gedrängelt.
Ich fürchte, dass diese Stellen nicht ausreichen , um den Nord-Ostsee-Kanal zukunftsorientiert aufzustellen.
Insbesondere im Bereich von Handwerkern für Unterhaltung und Betrieb steht der Bundesverkehrsminister weiter auf der Bremse.
Die Zentralisierung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung hat bisher auch eher dazu geführt, dass es langsamer zugeht – mit den Investitionen.

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Wir bestimmen die Zukunft der Rente!

Schäuble fordert Umdenken : Rente mit 70 doch ein Thema | BR.de

Die Rente mit 70 bedeutet weitere Rentenkürzungen.
Viele Menschen können bereits heute nicht bis 67 Jahren arbeiten. Nach der Wahl kommt dann die Überraschung.
Das Rentenniveau sinkt weiter. Immer mehr Menschen müssen von der Grundsicherung leben, obwohl sie viele Jahre hart gearbeitet haben. Vor 4 Jahren wollte die CDU noch eine Lebensleistungsrente. CDU/CSU haben 4 Jahre lang die Einführung einer solidarischen Lebensleistungsrente (Koalitionsvertrag) blockiert.
Heute wissen wir nicht woran wir bei der CDU sind.
Die SPD ist da klar in ihrem Programm:
Mit uns werden die Renten nicht weiter sinken. Das Rentenniveau muss mindestes 48 % betragen.
Wer 35 Jahre gearbeitet hat und in die Renten-Kasse eingezahlt hat bekommt mindestens eine Rente, die 10 % über der Grundsicherung ist. Das Renteneintrittsalter erhöhen wir nicht und die Beiträge zur Rentenversicherung steigen nicht über 22%.

Unterwegs

Der Beruf der Hebamme braucht mehr Anerkennung

Der Beruf der Hebamme braucht mehr Anerkennung. Da gibt es noch ganz viel zu tun: bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und eine unbürokratische Regelung in Haftungsfragen. Das habe ich bei der Podiumsdiskussion des Hebammenverbandes deutlich gemacht.

Moderator Carsten Kock vom Radio Schleswig-Holstein moderierte mit Humor und Fachkenntnis die Podiumsdiskussion im Kieler Kulturforum mit Yvonne Bovermann (Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband), Anke Bertram (1. Vorsitzende des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein), Dr. Marret Bohn (Bündnis 90/Grüne), Mathias Stein (SPD), Gyde Jensen (FDP) und Tobias Loose (CDU). (v.l.n.r.) #unserehebammen

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Public Viewing: TV Duell

Gestern Abend hatte ich mit der SPD Kiel zum gemeinsames Gucken des TV-Duells in die Pumpe eingeladen. Etwa 50 Personen nicht nur aus der Partei waren der Meinung, dass Martin Schulz der Sieger ist und diskutierten am Rande fleißig über den Wahlkampf. Gerade in der Zielgruppe der unentschlossenen und jungen Wähler konnte Martin punkten.
Zum Abschluss gab es eine rote Verlosung.

Damit wir nochmal vielen Menschen klarmachen, warum Martin Schulz Bundeskanzler werden muss, bin ich mit einigen Genossinnen und Genossen heute sehr früh aufgestanden und wir haben Flyer an Bahnhof verteilt.