Mathias Stein

Kandidat für den Deutschen Bundestag Wahlkreis Kiel-Altenholz-Kronshagen

Seit über zwanzig Jahren arbeite ich am Nord-Ostsee-Kanal, zunächst als Wasserbauer, später als Bautechniker und heute als Personalrat.
Als gebürtiger Kieler bringe ich 47 Jahre Lebenserfahrung mit. Mein Leben verlief nicht immer in graden Linien. Ich verfehlte das Abitur und musste meine Technikerausbildung mühsam neben der Arbeit abschließen. Aus meiner eigenen Lebenserfahrung weiß ich, wie unendlich wichtig es ist, dass jeder Mensch eine zweite oder dritte Chance im Leben bekommt.
Ich bin ein Sozialdemokrat mit Herz. Lernen Sie mich in den nächsten Wochen kennen – auf der Straße, an der Haustür oder bei einer Veran- staltung. Ich bewerbe mich um Ihre Unterstützung.

Herzlichst
Ihr
Mathias Stein

Unterwegs

Tür zu Tür Duell mit Lübeck

Freitag und Samstag waren mein Team und ich in Kiel unterwegs und haben an 500 Türen geklingelt. Das ist ein guter Start in mein Duell mit Gabriele Hiller-Ohm. In den nächsten Tagen wollen wir diese Zahl vervielfachen.

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Familie aus Flintbek zurückholen

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass derart erbarmungslos und wohl auch rechtswidrig gehandelt wurde. Es wäre nicht nur ein Akt der Menschlichkeit sondern auch der Vernunft, wenn ein Weg gefunden wird, diese Familie zurückzuholen.

Unterwegs

„Wir setzen Zeichen für eine friedliche Welt …

„Wir setzen Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Zeichen der Mahnung und der Hoffnung“, sagte Stadtpräsident Hans-Werner Tovar.
Bei der heutigen Lotusblütenzeremonie der Hiroshima-Arbeitsgemeinschaft war auch ich dabei.

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Mit maximaler Kraftanstrengung Fahrverbote verhindern

Vielen Besitzern von Dieselfahrzeugen hat der Diesel-Gipfel mehr Klarheit gebracht. Über die 2,5 Millionen VW-Fahrzeuge hinaus, deren Nachrüstung bereits verbindlich mit der Bundesregierung vereinbart war, wollen die deutschen Automobilhersteller 2,8 Millionen weitere Dieselfahrzeuge der Euro-5- und Euro-6-Norm auf eigene Kosten mit einem Software-Update nachrüsten, damit die Abgase sauberer werden. Die Unternehmen haben zugesichert, dass den Haltern durch das Update keinerlei Nachteile entstehen – dies ist für mich allerdings eine Selbstverständlichkeit.

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Unterwegs

Das wäre aber nicht nötig gewesen. In Berlin …

Das wäre aber nicht nötig gewesen. In Berlin wird schon mein alter Spitzname plakatiert.
In Kiel gibt’s meine Plakate ab 13. August – in Farbe und mit einem ordentlichem ROT.

Allgemein

Mein Profil bei Abgeordnetenwatch

Gestern wurde bei Abgeordnetenwatch mein Profil freigegeben.
Neben Facebook, Tür-zu-Tür-Gesprächen ist dieses eine gute Gelegenheit mich kennenzulernen.

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/mathias-stein

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A 20: Der Landesbetrieb braucht mehr Personal

Statt den Vorgängern angebliche Versäumnisse anzudichten, sollten Herr Günther und Herr Buchholz lieber ihre Hausaufgaben machen. Wichtig ist, dafür zu sorgen, dass die A 20 und auch die A 21 zügig weiter geplant und gebaut werden können. Das ist notwendig für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes.

 

Die wesentliche Bedingung hierfür ist, dass der verantwortliche Landesbetrieb eine ausreichende personelle Ausstattung bekommt. Es war ein schwerer Fehler, hier über Jahre Personal einzusparen. Die Regierung Albig hat diesen Fehler erstmals korrigiert. Jetzt muss die Regierung Günther beweisen, dass sie den Landesbetrieb gut aufstellt und mit Personal aufstockt.

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Unterwegs

Als alter ‚Falke‘ bin ich morgen Nachmittag dabei.

Als alter ‚Falke‘ bin ich morgen Nachmittag dabei. 90 Jahre Kinderrepublik Seekamp ist wirklich ein Grund zum Feiern. Mehr zu den Hintergründen gibt es auch in der SPD-Geschichtswerkstatt.

Unterwegs

Letzten Samstag in Kiel beim CSD

Letzten Samstag habe ich in Kiel mit der SPD am Christopher-Street-Day teilgenommen. Es herrschte dieses Jahr besonders gute Stimmung, weil der Bundestag mit der Unterstützung der SPD und von Martin Schulz die Ehe für Alle ermöglicht hat.

Unterwegs

Stammtisch der ver.di

Heute Abend war ich Gast beim Stammtisch der verdi Betriebsgruppe Brief Kiel.

Die Kolleginnen und Kollegen berichteten über ihre Arbeitsbedingungen. Vielfach ist das Arbeitspensum nicht zu schaffen. Ausgliederungen an private Subunternehmen, befristete Verträge und die harte Tarifauseinandersetzung von vor zwei Jahren steckt noch in den Knochen.

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